Handball Steigerung nach der Pause

Pit Weber trifft gegen Steißlingen II achtmal. Foto: Grant Hubbs Foto: Die Oberbadische

Von Uli Nodler

Weil am Rhein. Zuhause ist der Männer-Landesligist HSG Dreiland eine Macht. Das bekam am Samstagabend in der Weiler Sporthalle an der Egerstraße der TuS Steißlingen II zu spüren. In einem vor allem in der ersten Halbzeit engen Match setzten sich die Gastgeber am Ende dann doch noch verdient mit 33:29 (15:15) durch.

„Unsere 6:0-Abwehr hat in der ersten Halbzeit nicht richtig funktioniert“, war Coach Igor Bojic mit der Defensivleistung seiner Schützlinge in den ersten 30 Minuten nicht zufrieden. Da nutzte dann auch eine effektive Angriffsleistung der HSG nichts. Die Steißlinger blieben dem Heimteam auf den Fersen.

In der Pause stellte Bojic dann defensiv um. Er zog Yannick Sain weiter nach vorne, um Steißlingens besten Werfer Fabian Rihm aus dem Spiel zu nehmen. „Zusammen mit Jan Knössel hat er das super gemacht. Wir bekamen mehr Zugriff“, lobte Bojic seine beiden Spieler.

So konnte sich die HSG Dreiland in der 42. Minute beim 25:22 erstmals mit drei Toren absetzen. Es traf Sain, der somit auch im Angriff zu überzeugen wusste. Diesen Vorsprung gab die HSG bis zum Ende nicht mehr aus der Hand. Auffälligster Spieler im Angriff war Pit Weber. Der Rückraumspieler erzielte acht Treffer. Zwei davon waren Siebenmeter-Tore.

Tore für die HSG Dreiland: Pit Weber 8/2, Hopp 4, Sain 4, Bödeker 3, Niklas Weber 3, Philip Müller 3, Schamberger 3, Ludwig 2, Knössel 2, Palasz 1.

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