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Handball Zielwasser dringend benötigt

Michael Hundt
Fiona Marlene Reinke (weißes Trikot) hat es schwer, sich gegen die Abwehr der SG Altdorf/Ettenheim durchzusetzen. Foto: (/Michael Hundt

Die HSG-Frauen verlieren am Samstagabend mit 20:24 gegen die SG Altdorf/Ettenheim.

Erst in der Niederlage erkennt man die wahre Größe. Nach der 20:24-Pleite seiner Mannschaft gegen den Spitzenreiter SG TG Altdorf/DJK Ettenheim verschwand HSG-Trainer Christian Weber wortlos in der Kabine.

Der Trainer hatte auch guten Grund frustriert zu sein, denn wieder einmal hatte seine Mannschaft eine Partie nicht als Sieger beendet. Mit einer Trefferquote von rund 45 Prozent war die Wurfausbeute der HSG-Frauen auch entsprechend mangelhaft.

Nach den letzten Niederlagen meinte Weber, dass seine Mannschaft immer noch im Soll sei, was im Blick auf die geholten Punkte auch stimmen mag. Doch spielerisch stagnieren die Frauen der HSG Dreiland in letzten Zeit.

So war das Offensivspiel gegen den Tabellenführer oft zu eindimensional, waren die Aktionen vom Gegner leicht zu durchschauen. Geschuldet ist dies vor allem der wechselnden Trainingsbeteiligung. In den letzten Wochen war die HSG nur selten in der Lage, mit dem kompletten Personal zu trainieren und sich entsprechend auf die Partien vorzubereiten. Was folgte, waren dann auch verdiente Niederlagen.

Tore für die HSG Dreiland: Knössel (6), Milenkovic (5), Reinke (2), Göth (2), Darius (2), Wollschläger (1), Leisinger (1), Herzog (1).

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