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Hasel Gemeinderat Hasel: Lösung für ärgerliches Dauerbrenner-Thema

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Frank-Michael Littwin (links) überreichte Michael Gebhardt die Blutspender-Ehrennadel. Foto: Horst Weiß/Horst Weiß

Für seinen Einsatz als Blutspender geehrt wurde Michael Gebhardt aus Hasel. Nach wie vor ist die Gemeinde auf der Suche nach geeignetem Wohnraum für Flüchtlinge. Bürgermeister Frank-Michael Littwin hofft auf Hilfe seitens der Bürger.

Im Namen des DRK Baden-Württemberg wurde Michael Gebhardt aus Hasel für 25 Blutspenden mit der Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz im Rahmen der jüngsten Gemeinderatssitzung ausgezeichnet. Bürgermeister Frank-Michael Littwin würdigte Gebhardts Bereitschaft, uneigennützig Blut zu spenden und überreichte ihm im Namen der Gemeinde noch eine Flasche „Rebensaft“.

Zur Kenntnis genommen hat der Gemeinderat auch die Betriebsabrechnung des Abwassers von 2021, die mit einer Kostendeckung von rund 1500 Euro abschließt.

Extra-Fahrten organisiert

Gute Nachrichten hatte der Bürgermeister hinsichtlich eines Dauerbrenners zu verkünden, der in jüngster Vergangenheit immer wieder für Ärger gesorgt hatte. Die SBG hat eine weitere Tour organisiert, sodass um 7.09 Uhr die Schüler in Hasel mit einem Extra-Bus abgeholt werden können.

Unlängst waren Schüler in Hasel von Schulbussen der Linie 7335 nämlich immer wieder stehen gelassen worden, weil die Busse schon zu voll waren. „Ich freue mich, dass wir hier zu einer gangbaren Lösungen gekommen sind“, meinte Littwin auf Nachfrage unserer Zeitung.

Baulücken schließen

Das gemeindliche Einvernehmen erteilten die Räte einem Hasler Bauherren, der ein Einfamilienhaus mit Garage errichten will.

Da das Vorhaben im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Hofmatt“ liege und alle Vorgaben eingehalten würden, hatten die Räte keine Einwände – im Gegenteil: „Ich finde es gut, dass Baulücken geschlossen werden“, äußerte sich Gemeinderat Matthias Feucht positiv über das Bauvorhaben.

Wohnraum gesucht

Wo die 18 der Gemeinde zugewiesenen Flüchtlinge unterkommen sollen, fragte Gemeinderat Christian Rooks in die Runde.

Noch sei die Gemeinde zu keiner Lösung gekommen, erklärte Littwin: „Wir suchen Wohnraum und sind dabei auf die Hilfe der Hasler angewiesen.“ Privatpersonen, die Wohnraum in Hasel an die Gemeinde vermieten können, sollen sich mit der Gemeinde in Verbindung setzen, appellierte der Bürgermeister.

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