Hasel LED-Beleuchtung für die Schule

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Es gebe kein Potenzial für eine energetische Sanierung der Schule, stellte Helmut Kima in der Sitzung des Gemeinderats fest. „Über den Wärme- und Stromverbrauch wissen wir gut Bescheid“, so Kima weiter. „Der Energieverbrauch ist nicht allzu hoch, zudem wurden die Fenster erneuert.“

Hasel (chs). Eine zusätzliche Dämmung sei nicht möglich, bei der Wärmeversorgung habe man auf Nahwärme umgestellt, teilte Kima mit. Auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Schule wird es wohl nicht geben. Drei Firmen hätten davon abgeraten, weil sie sich nicht rentiert, von zwei Firmen gab es noch keine Rückmeldung. Auch die Entfeuchtungstechnik im Keller funktioniere gut - wie Messungen ergeben hätten.

Sinnvoll sei hingegen, die Beleuchtung auf LED-Technik umzurüsten.

Schulleiterin Heike Grotjans sagte, die Kinder wünschten sich einen anderen Boden, ein Klettergerüst und mehr Schattenplätze. Katja Stoißer, Gemeinderätin und erste Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule, gab unumwunden zu, dass Eltern und Lehrerinnen „keine Ahnung von Schulhofplanung“ hätten. Unklar sei auch, was „versicherungstechnisch möglich ist“.

Helmut Kima sagte, Verwaltung, Eltern und Lehrerinnen müssten sich überlegen, welche Nutzungen es auf dem Schulhof geben solle. Danach könne man entscheiden, ob dort zum Beispiel Sonnensegel, Sitzgelegenheiten, Kunstrasen oder befestigte Flächen gebraucht würden.

Anschließend könne man ein Büro mit der Ausarbeitung eines Spielplatzkonzeptes beauftragen.

Ein solches Büro wisse auch, was rechtlich verlangt werde, so Kima. Er will sich nun mit der Schulleitung und Eltern zusammensetzen, um herauszufinden, wie der Schulhof demnächst aussehen soll.

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