Hausen im Wiesental Gemütlicher Plausch bei Steaks und Bier

Kastanienhock in Hausen. Foto: Hans-Jürgen Hege Foto: Markgräfler Tagblatt

Hausen (hjh). Mit Volldampf steuern die Aktiven der RG Hausen-Zell auf die in wenigen Wochen beginnende Saison zu. Und wie immer in den vergangenen Jahren feiern sie den Auftakt mit einem urigen Fest unter den Kastanien des Schulhofs im Hebeldorf. Alle zwei Jahre treffen sich Mitglieder, Freunde und Fans zum gemütlichen Plausch bei Würsten, Steaks und Bier, gewürzt mit ein paar Takten schmissiger Tanz- und Unterhaltungsmusik. Und das alles erstmals unter Federführung der RG und ihres Förderkreises, die für die „alten Athleten“ in die Bresche sprangen.

Der RG-Vorsitzende Simon Waßmer und Frank Jetzschmann, der Vorsitzende des Fördervereins, übernahmen die Arbeit und sorgten damit dafür, dass die Gäste auf dem Schulhof einmal mehr ihre helle Freude hatten am Schunkeln und Tanzen, an interessanten Gesprächen und am Traum von großen sportlichen Erfolgen, die man sich von den Athleten der RG erhofft.

Für die Zweite wird es in drei Wochen ernst beim Derby in Gresgen, dem ersten Auswärtskampf, dem ein weiterer Auftritt in der Fremde folgt und der vor heimischen Publikum gegen Triberg nach einem Jahr Pause endlich mal wieder in der Hausener Festhalle so richtig beginnt.

Mit einem Derby steigt dann auch die Erste in die Bundesligasaison ein. Am 28. September treten die Schützlinge der Trainer Adrian Recorean und Florian Hassler in Adelhausen an. Den ersten Heimkampf bestreiten die Bundesligisten dann am 3. Oktober in der Zeller Halle gegen Urloffen. Das Ziel ihrer Träume ist, so Simon Waßmer, „der Klassenerhalt“, und zwar nicht zuletzt wegen der Neuverpflichtung des Rumänen Razvan-Marian Kovacs als Verstärkung der Mannschaft in den unteren Gewichtsklassen. Auf dieses erklärte Ziel bereitet sich die RG bei einem Turnier in der Schweiz vor, an dem auch Ligakonkurrent Köllerbach teilnimmt. Und in zwei Wochen geht es dann ab ins Trainingslager in Österreich. Die Weichen sind also gestellt. Und Simon Waßmer hofft, dass den Fans in dieser Saison die unsäglichen Geplänkel um Auf- und Abstieg, die in der vorangegangenen Saison so sehr frustrierten, erspart bleiben und dass wieder die Spannung am Mattenrand aufkommt, die den Ringsport so viele Jahre lang auszeichnete.

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