Hausen im Wiesental Hebeldorf bietet „ein Stück Normalität“

Das Hebeldorf als Flohmarkt-Areal: Alle Besuchergruppen kamen am Samstag auf ihre Kosten. Foto: Ralph Lacher Foto: Markgräfler Tagblatt

Hausen (os). „Es zieht die Menschen nach der langen Zeit mit Corona-Einschränkungen einfach raus. Man will wieder ein Stück Normalität zurück.“

Mit diesen Worten kommentierte Frauke Casafina, Anbieterin beim elften Dorfflohmarkt, den enorm starken Besucherzuspruch am Samstag.

Der Markt hatte auch sonst Rekordcharakter – für „Ein Dorf räumt auf und aus“ hatten sich genau 101 Standbetreiber angemeldet.

Die Organisatoren aus der Gemeindeverwaltung hatten mit einem an allen Ständen ausliegenden Dorfplan mit den eingezeichneten Standorten der jeweiligen Flohmarkt-Verkäufer für einen Kundenservice besonderer Art gesorgt.

Groß geschrieben war auch das Hygiene- und Abstandsgebot. Jeder Standbetreiber hatte mit der Anmeldung die Beachtung der Corona- Auflagen zu akzeptieren. Und sie mussten darauf achten, dass sich nicht mehr als zehn Besucher zeitgleich am Stand aufhalten. Das galt besonders für die Anbieter von Speis und Trank mit Sitzgelegenheiten.

Beim Dorfflohmarkt war das Angebot wie stets sehr vielfältig. Von Textilien für Kinder, Frauen und Männer bis hin zu Büchern, Videos, CDs, Schallplatten und Spielzeug bis hin zu Kleinmöbeln, Puppen, Bildern, Haushaltsgegenständen, Fahrrädern oder Rollern sowie Ski und Snowboards reichte das bunter Sortiment.

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