Rom - Weltweit gehen nach einem UN-Bericht 14 Prozent der Lebensmittel verloren, bevor sie überhaupt im Handel landen. Betroffen sind davon vor allem Obst und Gemüse. Verluste zu verhindern, würde das globale Wirtschaftswachstum und die Produktivität fördern sowie den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen reduzieren, heißt es in einem Bericht, den die UN-Ernährungs- und Agrarorganisation in Rom vorstellte. Gründe für die Verluste seien unter anderem falsche Erntezeit, klimatische Bedingungen, schlechte Lagerung und schlechter Transport.