Kandern Mehr als eine Hilfsorganisation

Vor allem Familien mit Kindern kamen zum Herbsthock der Kanderner Feuerwehr. Foto: Lacher Foto: Weiler Zeitung

Kandern (os). Die Abteilung Stadt der Kanderner Feuerwehr hatte zum dritten Mal zum Herbsthock im Gerätehaus am Papierweg eingeladen. Besonders die Nachwuchsarbeit und -werbung stand bei dem Fest im Mittelpunkt. Neben der Abteilungsführung um Stadt-Kommandant Matthias Meisinger waren auch die Hilfsorganisationen Bergwacht Istein und DRK Kandern im Wehr-Areal.

In Kombination mit dem schönen Herbstwetter geriet das Fest mit „Tag der offenen Tür“ zu einem enormen Publikumsmagneten. Unter den vielen Gästen befand sich auch Bürgermeister Christian Renkert.

Bevor die Veranstaltung mit dem Frühschoppenkonzert der Formation „Blechfieber“ begann, präsentierten die Gastgeber ihre Einsatzfahrzeuge Die Wehrleute zeigten bei Führungen ihre Geräte und Fahrzeuge sowie das technischen Innenleben und die Einsatzmöglichkeiten. An einem weiteren Stand gaben die Mitglieder der „First Responder“ Auskunft. Hier konnte an Puppen Erste Hilfe geübt werden. Die Bergwacht und DRK waren ebenfalls mit Gerätschaften und vielen Gesprächs-, Informations-und auch Mitmachangeboten vor Ort. Auch ein Kinder-Programm wurde mit diversen Spielen des SAK Lörrach und von den aktuell 25 Kanderner Stadt-Jugendwehr-Mitgliedern angeboten.

Die Stadt-Abteilung ist laut eigenen Ausssagen mit zwei Feuerwehrfrauen und 53 -männern sowie 25 Jugendwehrleuten recht gut aufgestellt. Ausruhen gelte aber nicht, Nachwuchs ist immer wichtig. Beim Herbsthock wurde Interessierten gezeigt, dass eine Feuerwehr zwar grundsätzlich eine Hilfsorganisation ist, aber dabei auch Spaß hat sowie Geselligkeit und eine gute Kameradschaft pflegt.

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