Anzeige Nächste Generation in der „Tanne“ in Tannenkirch

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Ein starkes Team im in sechster Generation familär geführten Gasthaus „Tanne“ in Tannenkirch (v.l.): Tim, Astrid und Peter Senn Foto: Siegfried Feuchter

Kandern-Tannenkirch (sif). Peter und Astrid Senn, seit vielen Jahren engagiertes und erfolgreiches Wirtsehepaar des Landgasthofs „Tanne“ in Tannenkirch, haben Grund zur Freude. Ihr Sohn Tim, ein ambitionierter Koch, ist nämlich ins elterliche Traditionshaus zurückgekehrt. Er verstärkt nun das Küchenteam und bereichert es mit neuen Ideen. Damit ist der Generationswechsel in dem renommierten Gasthaus mit seiner reichlichen Historie eingeleitet und die Familientradition auch in Zukunft gewährleistet.

Seit 1820 ist der Landgasthof im Besitz der Familie Senn. Ein konzessionierter Gastrobetrieb ist die „Tanne“ bereits seit 1754. Sie gehört damit zu den ältesten Gasthäusern im Markgräflerland. Peter Senn, Gastronom und Koch mit Leidenschaft, steht seit 1980 in der Küche des Landgasthofs. Der „Tanne“-Wirt wird seit 1993 von seiner Frau Astrid tatkräftig unterstützt. Sie ist ihm nicht nur in der Küche eine wichtige Stütze, sondern erledigt als frühere Chefsekretärin auch die Buchhaltung.

1999 hatte das Wirtsehepaar das Gasthaus von Rudi und Elfriede Senn übernommen, den Eltern des heutigen Küchenchefs. Als Glücksfall bezeichnet es Peter Senn, dass seine beiden Schwestern, Sonja Büchelin und Renate Traichel, seit vielen Jahren schon für einen freundlichen, umsichtigen Service in dem klassischen Familienbetrieb sorgen. Und der „Tanne“-Wirt und seine Frau Astrid freuen sich besonders, dass die Zusammenarbeit mit ihrem Sohn bestens funktioniert. Man ist bereits nach kurzer Zeit ein eingespieltes Team. Dass Tim Senn Vater und Mutter in der Küche entlastet, lässt sich daran sehen, dass der Seniorchef nunmehr bereits vor Küchenschluss gelegentlich Zeit findet, sich zu Stammgästen zu setzen, ein Schwätzchen zu halten und die Gastfreundschaft zu pflegen.

Die Gäste in der „Tanne“ schätzen die Wohlfühlatmosphäre. Mit Qualität, regionalen, saisonalen Produkten, Bodenständigkeit und Markgräfler Gastlichkeit will das Familienteam weiterhin den guten Ruf dieses traditionsreichen Gasthauses festigen. Tatkräftig mit dazu beitragen wird nun Tim Senn, der sich vor der Rückkehr ins elterliche Gasthaus in mehreren Restaurants das notwendige Rüstzeug geholt und seine Fachkenntnisse erweitert hat. Der 25-Jährige hatte seine Ausbildung zum Koch im „Markushof“ in Bad Bellingen erfolgreich absolviert, ehe er in die Schweiz ging. In zwei Restaurants sowie anschließend im „Schwanen“ in Weil am Rhein sammelte er wichtige Erfahrungen.

Nunmehr beweist der passionierte Koch sein Können und seine Kreativität am heimischen Herd. Zwar soll grundsätzlich am bewährten und von den vielen Stammgästen geschätzten Stil auch künftig festgehalten werden, gleichwohl sollen aber neue Ideen und Neuerungen einfließen. Und dafür steht Tim Senn als nächste und sechste Generation in der „Tanne“. Seine Handschrift zeigt sich etwa schon in der neu gestalteten Dessertkarte und den süßen Kreationen.

Mit ihrer ausgezeichneten Küche sowie mit Spezialitäten hat sich die „Tanne“ als eine Institution in der Region einen Namen gemacht. Zu den Highlights gehört das im Holzofen gegarte, knusprige Spanferkel, das den Gästen am Tisch gezeigt wird, ehe es tranchiert und dann serviert wird. Die Metzgete im Herbst ist ein Klassiker und sehr gefragt, so wie beispielsweise auch die Pommes dauphines, bestehend aus Brandteig und gekochten Kartoffeln. Vielfältig ist die Speisekarte mit zahlreichen warmen und kalten Gerichten. Das Gemüse kommt aus der eigenen sowie heimischen Landwirtschaft. Und das Bauernbrot wird selbst gebacken.

Die lokale und regionale Verwurzelung der „Tanne“, die in der gemütlichen Gaststätte 70 Plätze und in der idyllischen Gartenwirtschaft 35 Plätze anbieten kann, spiegelt sich nicht nur darin, dass der Ortschaftsrat Tannenkirch regelmäßig im Nebenzimmer tagt, sondern sie lässt sich auch an der Getränkekarte ablesen. Die Weine stammen von der Genossenschaft Markgräfler Winzer, während das Bier seit mehr als hundert Jahren die Brauerei Lasser liefert. Die Gäste schätzen die „Tanne“ als ein Haus mit kulinarischen Freuden und herzlicher Gastfreundschaft.

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