Kandern Vom Michelin ausgezeichnet

Hansjörg Hechler (vorn) und Vizepatron Vincent Bühler von der „Mühle“ in Binzen. Foto: os

Kandertal - Im Gastro-Führer „Guide Michelin“ fürs neue Jahr 2019 kommt die Region zwischen Binzen und Kandern wieder sehr gut weg. In Binzen befindet sich mit der „Mühle“ das Top-Hotel in der Region. Vorne dabei ist aber der Wollbacher „Pfaffenkeller“.

In Sachen Hotelleistung ist die „Mühle“ in Binzen von Hansjörg und Gill Hechler und ihrem Vize-Patron Vincent Bühler im „Michelin“ nicht nur die „Nummer eins“ im Dreiländereck, sondern im gesamten Kreis Lörrach. Kein anderes Hotel hat drei Michelin-Hotelsymbole, was für „großzügigen Komfort und äußerst aufmerksamen Hotelservice“ steht. Zum Hotel heißt es: „Schön, was Sie in der einstigen Mühle von 1725 erwartet: ruhige Lage, wohnlich-klassisch-elegante Zimmer und ein hübscher Garten mit Pool. Einladend auch das gemütliche Restaurant und der moderne Konferenzraum in der ehemaligen Scheune.“

In Wollbach freuen sich die „Pfaffenkeller“-Wirtsleute darüber, dass sie mit ihrem Restaurant im „Michelin“ erneut einen „Bib Gourmand“-Eintrag bekommen haben, der für „sorgfältig zubereitete, preisgünstige Mahlzeiten“ steht. Nur eine Handvoll Restaurants im ganzen Landkreis haben diese Auszeichnung erhalten.

Die Tester schreiben außerdem über den „Pfaffenkeller“: „Wohnzimmer-Atmosphäre im besten Sinne: liebevoll arrangierte Deko, ein heimeliger Kachelofen, alte Holzbalken und produktorientierte Küche.“

Auch zum Hotel fällt den Testern neben einem roten Symbol für „besonders angenehmes Ambiente“ durchweg Positives ein: „Die beiden Betreiber stecken sehr viel persönliches Engagement in das ehemalige Pfarr- und Domänenhaus von 1618 und geben ihm eine eigene Note, Stil und Geschmack.“

In Kandern kommen im „Michelin“ des Weiteren die „Weserei“ von Renate und Ullrich Kramer und das „Jägerhaus“ im Wollbacher Weiler Egerten von Jolanda Wermuth und Melanie Guttwein zu lobender Erwähnung mit einem Gedecksymbol.

Zur Weserei heißt es: „Schon viele Jahre führt die Familie Kramer ihre historische Weserei und bietet in ländlich-gemütlichem Ambiente klassisch-traditionelle Küche.“

Im Jägerhaus, ein kleines Haus am Waldrand, „kocht man frisch, schmackhaft und mit australischem Einfluss. Dazu freundlicher Service. Etwas für Kunstfreunde: eigenes Max-Böhlen-Museum“, heißt es im Michelin.

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