Kleines Wiesental Freiluft-Messe-Areal war gut besucht

Viel Information rund um Produkte und Dienstleistungen aus der Land- und Forstwirtschaft gab es bei der Tegernauer Frühjahrsausstellung. Foto: Ralph Lacher

Kleines Wiesental-Tegernau - Tegernau hat hinsichtlich des Produkt- und Dienstleistungsangebots eine Mittelpunktfunktion in der Einheitsgemeinde Kleines Wiesental.

Denn in Tegernau haben mit Ernst Bauer Landmaschinen und dem Stihl-Viking-Vertreter Kurt Bollschweiler zwei Betriebe ihren Sitz, die im wesentlichen Forst-und Landwirtschaftsmaschinen und Geräte für den privaten Gartenbesitzer anbieten.

Diese beiden Tegernauer Unternehmen, dazu das örtliche Heizungsbau-Unternehmen Hanspeter Wagner, hatten am Sonntag zur traditionellen Frühjahrsausstellung eingeladen und erlebten trotz eines alles andere als frühlingshaften Wetters guten Besucherzuspruch.

Moderne Technologien

Der Tegernauer Dorfkern war von den drei genannten Unternehmen in ein Freiluft-Messe-Areal verwandelt worden. Da standen entlang der Straße in Richtung Kirche Landmaschinen, Schlepper und Zugmaschinen aller Größen, aber auch Holzbearbeitungsgerätschaften und Gartengeräte. Hanspeter Wagner informierte mit seinem Team über moderne Heiztechnologie, auch solche mit Holz als nachwachsendem Rohstoff. An der Straße hinauf nach Gresgen hatte Kurt Bollschweiler sein Ladengeschäft geöffnet. Er wie auch Hanspeter Wagner und Ernst Bauer und Mitarbeiter erläuterten den ganzen Sonntag über Wissenswertes zu den Maschinen und Gerätschaften sowie deren Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten. Es fanden zahlreiche informative Gespräche mit den vielen Gästen statt, unter ihnen auch Bürgermeister Gerd Schönbett mit Gattin.

So herrschte vom späten Vormittag bis gegen Abend ein reges Kommen und Gehen in Tegernau. Die drei Betriebe der Frühjahrsausstellung verzeichneten Interesse auch aus dem vorderen Teil des Wiesentals, aus dem Markgräflerland und dem Dreiländereck.

Gute Gästefrequenz

Die im Verköstigungsbereich engagierte Jugendfeuerwehr (bei Bauer Landmaschinen) und die TuS-Jugend (bei Bollschweiler) hatten ebenfalls gut zu tun. Abgerundet wurde das Angebot durch zwei Kunsthandwerkerinnen und einen Imker aus dem Tal, die ihre Erzeugnisse zeigten. „Ich denke, wir haben eine gute Gästefrequenz gehabt und konnten deutlich machen, dass es im Kleinen Wiesental Fachbetriebe besonderer Art gibt“, sagte Kurt Bollschweiler abschließend.

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