Kleines Wiesental Glunki-Umzug fiel aus

Witterungsbedingt ohne Umzug, aber trotzdem fröhlich und ausgelassen feierten die Wiesleter Buurefasnächtler und Buechwaldschratte am Donnerstagabend im Narrenkeller den Auftakt der kurzen Kampagne 2020. Foto: Ralph Lacher Foto: Markgräfler Tagblatt

Kleines Wiesental-Wieslet (os). „Jetzt het d’Buurefasnacht agfange, drum wird uf Wieslet gange. Chumm zu üs, mir lade dich i, luschdig un froh wäm mer si. Wieslet, Wieslet, mir sin de Fasnacht treu. Wieslet, Wieslet, Wieslet, Ahoi, toi, toi,toi“.

Diese Liedzeilen des Wiesleter Fasnachtsliedes, gesungen aus voller Narrenbrust, erklangen am Donnerstagabend im Wiesleter Dorfkern aus dem Narrenkeller. Dort feierten die örtlichen Buurefasnächtler von den Buechwaldschratte um ihre Chefinnen Cinzia Messa und Kim Schaubhut den Auftakt der kurzen Kampagne 2020 mit dem traditionellen Hemdglunki.

Allerdings fand witterungsbedingt der ansonsten übliche Hemdglunki-Umzug mit dem Musikverein Wieslet als Buure-Stimmungskapelle nicht statt. Die Stimmung nicht trüben konnte diese Absage – bis in die Nacht hinein feierten die Wiesleter Närrinnen und Narren ausgelassen den Start in die „fünfte Jahreszeit“, die in Wieslet wie (fast) überall im Kleinen Wiesental hinterher kommt wie die „alti Fasnacht“. Gestern, Freitag, fand in der Gemeindehalle die Kinderfasnacht der Buechwaldschratte statt, und am morgigen Sonntag ziehen die Wiesleter Narren im großen Hasler Buurefasnachtsumzug mit.

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