Kreis Lörrach Umwelt heute

Ziel: Die Natur so gut es geht zu erhalten. Dazu gehört auch der Gewässerschutz an der Wiese. Foto: Gerd Lustig Foto: Die Oberbadische

Kreis Lörrach (lu). Eine intakte Umwelt und Natur liegt fast allen Menschen am Herzen. In der Vergangenheit hat daher bewusst ein Umdenken zugunsten des Lebensraums Erde begonnen. Schlagworte wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energieeinsparung, Energieeffizienz oder auch Nutzung regenerativer Energien sind voll im Trend.

Fernwärme, Geothermie, Vermeidung von CO2-Ausstoß oder auch die umweltfreundliche Bewegung sind in aller Munde. Und wie die Stiftung Umwelt weiß: Umwelt- und Klimaschutz geht jeden etwas an. Es müssen nicht nur der Staat oder Organisationen sein, die etwas tun. Jeder Einzelne kann etwas tun. Man fährt weniger Auto oder fährt gar elektrisch, man nimmt am Recycling von Flaschen oder mittels des Gelben Sacks teil, man wirft nicht achtlos Müll irgendwie weg, nutzt moderne Heizsysteme, spart Wasser, kauft Energiesparlampen und, und, und. Die Möglichkeiten, sich einzubringen und zu beteiligen, sind nun wahrlich riesig. Man muss es eben nur wollen und ganz bewusst der Umwelt etwas Gutes tun wollen. Die richtige Einstellung zum Schutz der Umwelt muss einfach da sein oder entwickelt werden.

Alle Unterstützung fängt bereits im Haushalt an. Wer etwas zum Klimaschutz beitragen möchte, muss darauf achten, Energie einzusparen.

Die Freisetzung von Kohlendioxid (CO2) ist die Hauptursache des Klimawandels und entsteht überall dort, wo kohlenstoffhaltige Energieträger verbrennen. Hierbei handelt es sich überwiegend um die so genannten fossilen Ressourcen Kohle, Öl und Gas, die wir zur Produktion von Strom, Wärme oder Bewegungsenergie verfeuern und damit die globale Erderwärmung weiter beschleunigen. Private Haushalte haben wesentlichen Einfluss darauf, ob sich die durch Energieerzeugung, Produktion von Waren und Dienstleistungen sowie im Verkehr entstehenden CO2-Emissionen in Deutschland im erforderlichen Umfang verringern.

Wer etwas zum Klimaschutz beitragen möchte, muss daher vor allem darauf achten, Energie einzusparen und den Einsatz erneuerbarer Energien unterstützen. Aber auch an anderen Stellen ist Handeln gefragt. Zu hoher Fleischkonsum beeinträchtigt beispielsweise das Klima negativ. Egal, ob im Verkehr oder beim Einkaufen, jeder Einzelne kann also etwas tun. Man sollte nur einfach einmal damit anfangen.

Der Kauf von regionalen Produkten, der Kauf von Produkten aus Bio-Landwirtschaft, Recyclingpapier verwenden, Nachfüllpackungen und Mehrweggefäße vorzugsweise benutzen: All das sind Tipps für den Alltag, wie man als Einzelner beitragen kann. Mehrwegtaschen sollten beim Einkauf selbstverständlich sein. Und der Kühlschrank sollte im Haushalt an der richtigen Stelle stehen, ehe er zum Stromfresser wird. Das Gerät braucht weniger Strom, wenn die Türen nicht länger als notwendig geöffnet werden. Am meisten Energie verbraucht der Kühlschrank nach dem Einkauf, wenn das Gerät die frisch eingeräumten Lebensmittel herunterkühlen muss.

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