Lörrach Anerkennung für „Netzwerk für Bildung“

Die Initiative erreichtjährlich in fast 300 Kursen mehr als 2500 Teilnehmer. Foto: Kristoff Meller

Lörrach -  Das Lörracher „Netzwerk für Bildung, Spielen und Gestalten“, dass von der Dieter-Kaltenbach-Stiftung und ihren Bündnispartnern wie der VHS Lörrach getragen wird, ist bei der Preisverleihung des Deutschen Kita-Preis 2021 am Mittwochabend zwar (fast) leer ausgegangen – die Sieger kommen aus Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Als Finalist erhält die Initiative, die jährlich in fast 300 Kursen mehr als 2500 Teilnehmer erreicht, aber immerhin 1000 Euro „als Anerkennung für ihre hervorragende Arbeit“, heißt es in einer Pressemitteilung vom Mittwoch.

Als eine von zehn Finalisten in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ war die Trophäe und ein Preisgeld von 25 000 oder 10 000 Euro zum Greifen nah. In den vergangenen Monaten hatten Experten der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie der Berliner Hochschule für angewandte Pädagogik das Bündnis durch Workshops und Interviews besser kennengelernt. Anschließend wartete die Iniative gespannt auf die Preisverleihung des Bundesfamilienministeriums und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS).

Ursprünglich sollte diese in Berlin gemeinsam mit allen Finalisten stattfinden, pandemiebedingt wurde die Live-Show mit Barbara Schöneberger nun lediglich als Live-Streaming übertragen. Das Lörracher „Netzwerk für Bildung, Spielen und Gestalten“ hatte darum eine Übertragung für die Beteiligten in der Kaltenbach-Stiftung angeboten.

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