Lörrach Authentizität statt große Effekte

Das Musiktheaterprojekt „Zeitenwende“ wird erneut gezeigt. Foto: zVg/Knut Burmeister

Lörrach - Nach dem großen Erfolg der Produktion „Zeitenwende“ im November 2018 mit drei ausverkauften Aufführungen erfolgt im Februar die Wiederaufnahme des Musiktheaterprojektes durch das Vokalensemble der Städtischen Musikschule Lörrach. Am Samstag, 9. Februar, um 20 Uhr und am Sonntag, 10. Februar, um 11 sowie um 18 Uhr ist die Aufführung im Saal der Städtischen Musikschule, Luisenstraße 9, zu sehen. Der Vorverkauf ist bereits gestartet.

Unter Leitung von Susanne Hagen, Tim Krause und Ursula Müller-Riether erzählt das Vokalensemble mit den Mitteln der Musik und des Theaters ein Stück Lörracher Geschichte und gibt einen sehens- und hörenswerten Einblick in das politische und kulturelle Leben der Stadt in der Zeit der Weimarer Republik.

Das Publikum erlebt ausgewählte Momente, Erfahrungen und Stimmungen, dabei setzt das Regie-Trio auf Authentizität und verzichtet auf große Effekte. Im Mittelpunkt stehen Lieder, Chorwerke und Texte, die Müller-Riether bei ihren Recherchen im Stadtarchiv ausgegraben hat und die sich – in Kombination mit Schauspiel, Instrumentalmusik (Susanne Hagen, Andreas Wäldele und Grischka Brand) und historischen Kostümen – zu einem Ganzen fügen.

  Karten können für 18 Euro oder ermäßigt für 13 Euro über www.reservix.de und an bekannten Vorverkaufsstellen wie den Geschäftsstellen unserer Zeitung erworben werden

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