Lörrach Dreifacher Grund zur Freude im „Eli“

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Vor wenigen Tagen kamen die Drillinge Nico, Mia Klara, und Fabian (von links) von Helena und Stefan Scarpone im „Eli“ auf die Welt. Michael Bohlmann (links) und Tilman Humpl (rechts) freuen sich mit den Eltern. Foto: Elisabethen-Krankenhaus

Lörrach. Gleich dreifachen Grund zur Freude hatten Helena und Stefan Scarpone aus Wehr: Vor wenigen Tagen kamen ihre Drillinge Nico, Mia Klara und Fabian im Lörracher St. Elisabethen Krankenhaus auf die Welt. Auch wenn Mia bei der Geburt mit 1390 g die leichteste war, hatte sie Nico (1990 g) und Fabian (2020g) eines voraus: Sie erblickte als erste das Licht der Welt.

Häufigkeit von 1:7000 Geburten

„Drillingsentbindungen sind ein seltenes Ereignis; überlieferte Berechnungen gehen von einer Häufigkeit von 1:7000 Geburten aus“, erläutert Prof. Dr. Michael Bohlmann, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am „Eli“.

Engmaschige Überwachung

Da Drillinge wegen des geringeren Platzes in der Gebärmutter fast immer als Frühchen auf die Welt kommen, bedarf die Schwangerschaft einer engmaschigen Überwachung und einer Anbindung an eine spezialisierte Klinik, teilt das „Eli“ mit. „In unserem Perinatalzentrum Level 1 verfügen wird über eine besondere Erfahrung und Ausstattung für solche Geburten“, ergänzt der Chefarzt des Lörracher Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Dr. Tilman Humpl.

„Die ersten Lebenswochen verliefen sehr gut"

„Die ersten Lebenswochen unserer Drillinge verliefen sehr gut. Wir freuen uns, dass sie bald nach Hause entlassen werden können und danken den Eltern für das Vertrauen“, fügt er hinzu.

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