Lörrach Einblicke aus erster Hand

Abermals auf großes Interesse stieß die Veranstaltung „Eltern stellen Berufe vor“. Foto: zVg

Lörrach - Bereits zum 13. Mal in Folge fand kürzlich die Veranstaltung „Eltern stellen Berufe vor“ am Hebel-Gymnasium statt. Von Seiten der Elternschaft organisierte Gaby Bregler gemeinsam mit Clemens Tschöpe den Abend, unterstützt wurden sie von Lehrer Henning Danckert.

Im Vorfeld hatten sich die Schüler von „Hebel“ und Hans-Thoma-Gymnasium für zwei Berufsfelder angemeldet. Nach einer Begrüßung in der TonArt-Aula verteilten sich die Schüler in den Räumen und nahmen an zwei 45-minütigen Gesprächsblöcken zu verschiedenen Berufsfeldern teil. Auch in diesem Jahr war der Bogen der Berufsauswahl weit gespannt. Die Jugendlichen konnten zwischen 18 Berufsfeldern aus sehr unterschiedlichen Bereichen wählen: Lehramt, Biologie/Chemie, Journalismus, Polizei, Rechtswissenschaft, Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung, Sozialwesen, Ingenieurwesen, Informatik/Wirtschaftsinformatik, Musik, Psychologie, Grafik-Design, Architektur, Medizin, Pharmazie/Medizinische Forschung, Archäologie, VWL/BWL.

Ehemalige Hebelianer" berichten von ihrem Studium

Die bewährte Gesprächsplattform, bei der die Schüler mit „alten Hasen“ in den Austausch gingen, wurde in diesem Jahr sehr erfolgreich erweitert, indem auch ehemaliger „Hebelianer“ aus ihrem laufenden Studium berichteten und auf zahlreiche Fragen antworteten. Diese Erweiterung soll auch in den kommenden Veranstaltungen fortgeführt werden.

Die Schüler wurden von insgesamt 48 Referenten darin bestärkt, Mut zu haben, ihre eigenen Wege zu suchen und zu gehen.

Es wurde deutlich gemacht, dass einmal eingeschlagene Wege keine Geradlinigkeit bedeuten müssen, sondern dass es immer Abzweigmöglichkeiten gibt, schreibt das Hebel-Gymnasium in einer Mitteilung über die Veranstaltung.

Aufgeregte Zeiten erfordern seriöse und umfassende Informationen und deren Einordnung! Jetzt HIER anfordern.

Umfrage

Coronavirus – Berlin

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie werden Stimmen laut, die sich für eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum aussprechen. Soll man dem Vorbild der Stadt Jena folgen? Dort muss der Mund-Nasen-Schutz ab nächster Woche in Verkaufsstellen, dem öffentlichen Nahverkehr und Gebäuden mit Publikumsverkehr getragen werden.

Ergebnis anzeigen
loading