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Zahlreiche Jungforscher des Phaenovum nahmen am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ teil. Foto: zVg

Lörrach - Das Phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck war beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“, der am Donnerstag und Freitag in Freiburg stattfand, außerordentlich erfolgreich. Phaenovum-Schüler erzielten fünf Regionalsiege, vier zweite Plätze, vier dritte Plätze und sechs Sonderpreise.

34 Schüler des Phaenovum nahmen dieses Mal mit 18 Projekten am Wettbewerb teil und waren in sechs von sieben Disziplinen vertreten. Von 18 vorgestellten Projekten erzielten 17 einen Sieg, eine Platzierung oder einen Sonderpreis. Der Anteil Mädchen ist mit 17 von 34 Phaenovum-Schülern sehr hoch. Sie kamen von sieben Schulen: Hans-Thoma-Gymnasium, Hebel-Gymnasium, Freie Evangelische Schule Lörrach, Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule, Waldorfschule Lörrach, Meret-Oppenheim Gemeinschaftsschule Steinen und Gemeinschaftsschule Rheinfelden.

Fachbereich Arbeitswelt

Mit dem Projekt „Mögliche Sicherheitslücken bei Tastenfeldern“ erreichte Denis Grüneberg (15), Meret Oppenheim Schulzentrum den 2. Platz. Zum Wettbewerb sind mit dem Projekt „Laufen Menschen hintereinander wie ein Pferd oder wie ein Kamel“ auch Maja Spanke (12), Hans-Thoma-Gymnasium und Jule Knauer (14), Freie Evangelische Schule angetreten. Betreuer: Renate, Ronja und Tobias Spanke.

Fachbereich Biologie

Den Regionalsieg in der Kategorie „Jugend forscht“ holte das Projekt „CRISPRn in der Schule – Entwicklung eines Gen-Editing-Praktikums für die Oberstufe“ von Robert Graf (16) und Leif Holzkamm (16), beide Hebel-Gymnasium. Das Jugend-forscht-Projekt „Bioethanol auf neuen Wegen“ von Elisa Knauer (16), Freie Evangelische Schule wurde mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Betreuerinnen: Christiane Talke-Messerer und Ulla Plappert.

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ waren folgende Projekte erfolgreich:, Den Regionalsieg errang Julian Kehm (13), Hans-Thoma-Gymnasium mit dem Projekt „Kann die Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula) zählen?“. „Wie schnell wächst Gras?“ war die Frage, die sich Viktor Berghausen (11) und Sebastian Page (12), beide Hans-Thoma-Gymnasium, stellten und dafür einen 3. Platz erzielten.

Einen Sonderpreis erhielt das Projekt „Grün, grüner, am grünsten“ von Emilia Kernbach (10) und Mia Weimann (12), beide Hans-Thoma-Gymnasium sowie das Projekt „Milch? – Das Gras macht´s“ von Franka und Felix Fingerlin (14 und 11 Jahre), beide Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule. Betreuerin: Renate Spanke.

Fachbereich Chemie

Bianca Austel (16), Gemeinschaftsschule Rheinfelden und Sofia Kim (15) Freie Waldorfsschule waren mit ihrem Projekt „Optimale Bedingungen für den ’Chemischen Garten’“ erfolgreich. Dafür gab es den 3. Platz. Betreuerin: Christiane Talke-Messerer.

Fachbereich Geo- und Raumwissenschaft

Charlotte Löbbe (15) und Julia Kernbach (14), beide Hans-Thoma-Gymnasium, haben mit ihrem Projekt „Plastik im Salz? Quantitative Analyse von Mikroplastik in Steinsalz“ das Thema vom Vorjahr weiterentwickelt und wurden mit einem 2 Platz in der Sparte „Jugend forscht“ belohnt. Betreuerin: Renate Spanke.

Mathematik & Informatik

In der Kategorie „Schüler experimentieren“ traten zwei Phaenovum-Teams an und wurden ausgezeichnet: Den Regionalsieg errang mit dem Projekt „Brüche – periodisch mit System?“ Verona Miftari (13) und Florian Bauer (12), beide Hans-Thoma-Gymnasium. Die jüngsten Jungforscherinnen am Phaenovum, Ida Spanke (10) und Selma Muderris (10) vom HTG untersuchten die „Muster der Sonnenblumenkerne“ und erzielten einen 3. Platz. Betreuer: Pirmin Gohn und Renate Spanke.

Fachbereich Physik

Im Fachbereich Physik dominierte das Phaenovum mit sechs von elf Projekten, davon vier in der „Kategorie Jugend forscht“ und zwei in der Kategorie „Schüler experimentieren“. Alle Jungforscher der Physik kommen vom Hans-Thoma-Gymnasium. Sie wurden allesamt mit einem Preis oder einer Platzierung ausgezeichnet. Der Regionalsieg ging an „Ionenwind – Der Antrieb der Zukunft?“ von Rickmer Krinitz (16), Daniel Mynko (16) und Frieder Büchner (16). „Graphen im Twist“ von Yasmin Muderris (16), Lotta Weimann (16) und Nahae Kühn (16) wurden mit dem 2. Platz ausgezeichnet, und die „Stringpipe – den Faden in der Pfeife rauchen“ von Yannick Resch (16) und Carl Gadde (15) erhielt den 3. Platz in der Kategorie Jugend forscht. „Der Postkutscheneffekt im Auge“ von Lucia Berghausen (15) erhielt einen Sonderpreis. Betreuer: Hermann Klein, Pirmin Gohn und Thilo Glatzel.

In der Kategorie Schüler experimentieren ging der 1. Platz an Adam Muderris (14) und Frank Würthner (14) für das Projekt „Wünsch dir was – Meteorenjagd per Radio“. Auf dem 2. Platz konnten sich Martin Scholten (14) und Leonhard Roth (14) mit dem Projekt „Der Teebeutelkreisel“ platzieren. Betreuer: Hermann Klein und Pirmin Gohn.

Insgesamt wurden 105 Projekte beim Regionalwettbewerb Südbaden in der Sick-Arena in Freiburg vorgestellt. Die 199 Teilnehmende kamen aus ganz Südbaden.

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