Lörrach Ionenwind und Gen-Editor

Lörrach/Fellbach - Beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ vom 27. bis 29. März in Fellbach konnten sich wieder Jungforscher des Lörracher Schülerforschungszentrums „Phaenovum“ gegen die starke Konkurrenz aus ganz Baden-Württemberg durchsetzen.

Mit dem Projekt „Ionenwind – Der Antrieb der Zukunft“ errangen sie den Regionalsieg im Fachgebiet Physik. Das Projekt „CRISPRn in der Schule – Entwicklung eines Gen-Editing-Praktikums für die Oberstufe“ wurde mit einem Sonderpreis der Kultusministerin ausgezeichnet.

Die drei Schüler Rickmer Krinitz (16 Jahre, Hans-Thoma-Gymnasium), Daniel Mynko (16 Jahre, Hans-Thoma-Gymnasium) und Frieder Büchner (16 Jahre, Hebel-Gymnasium) untersuchten mit ihrem Projekt ob Ionenwinde als Antrieb in der Zukunft geeignet sein können. Um diese Frage zu beantworten, haben sie ein Modell gebaut, mit dem Ionenwind erzeugt und untersucht werden kann. Betreut wurden sie von Hermann Klein und Pirmin Gohn.

Im Fachgebiet Biologie wurde das Projekt „CRISPRn in der Schule – Entwicklung eines Gen-Editing-Praktikums für die Oberstufe“ der beiden Schüler des Hebel-Gymnasiums Robert Graf (16 Jahre) und Leif Holzkamm (16 Jahre) mit dem Sonderpreis der Kultusministerin von Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Mit der CRISPR-Cas9-Anwendung gelang es ihnen, die Funktionen eines Gens zu untersuchen, ohne die DNA zu verändern. Ziel der Schüler ist es, ein interessantes Oberstufenpraktikum zu entwickeln. Betreut wurden sie von Christane Talke-Messerer und Ulla Plappert-Helbig.

Beim Landeswettbewerb unter dem Motto „Frag nicht mich! Frag dich!“ präsentierten 126 Jungforscher 65 Projekte in den sieben Fachbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

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