Lörrach. Das Bühneli-Theater hat die erfolgreiche Saison 2015/16 abgeschlossen. Nach neun Monaten Saison im Bühneli-Theater wurde de Vorhang geschlossen. Das Ensemble spielte für 5800 Besucher den alemannischen Schwank „Mi Chuchi“ unter der Regie von Günther Geiser. Die Gastspiele waren außerdem ebenfalls durchweg gut besucht.

Ein Grund auch in diesem Jahr weitere Gastspiele anzubieten. Der Leiter des Gastspielprogramms Rainer Sautter hat wieder interessante Künstler ins Bühneli eingeladen.

Start ist am 24. September mit dem das Kabarett „Zu Zweit – Umtausch ausgeschlossen”. Es folgen das Kabarett Gänseblümchen mit dem Programm „Gans und Gar” und ein „Ein Wilderer Abend” mit Martin Wangler. Musikalisch wird es mit Christine Schmid getreu dem Motto „Ich bereue nichts”. Zum Abschluss der Bühneli-Gastspielreihe kommt Camilla Kallfaß mit der Show „Life-ToHuWaBoHu . . . für immer?”.

Informationen erhalten Interessenten nach der Sommerpause direkt im Theater und auf der neu gestalteten Homepage buehneli.de.

Die Theatersaison im Bühneli beginnt am 4. November mit dem Stück „Zwei wie Bonnie und Clyde“ von Tom Müller und Sabine Misiorny – einer wunderbar quirligen Komödie. Am 18. November folgt eine weitere Premiere mit „Der Vorname“ von Alexandre de La Patellière und Matthieu Delaporte. Eine Komödie, welche den Besuchern trotz ihres Humors zuweilen den Atem stocken lässt. Bei beiden Stücken übernimmt Günther Geiser die Regie.

Die Bühne hat sich also viel vorgenommen. Daher hoffen die Verantwortlichen, dass Theaterfreunde die beiden neuen Stücke zahlreich besuchen werden. Wie immer haben die Mitglieder des Bühneli-Freundeskreises das Privileg, zur ersten Vorstellung eingeladen zu werden. Des weiteren haben alle Freunde den uneingeschränkten Reservierungsvorrang für die beiden Silverstervorstellungen – noch vor dem offiziellen Kartenverkauf.

Weitere Liebhaber des Theaters sind in diesem Kreis stets willkommen. „Denn nur mit Hilfe unserer treuen Theaterfreunde können wir unsere ehrenamtliche Arbeit weiter bewältigen“, heißt es in einer Mitteilung.