Lörrach Mit Erfolg geforscht

Lörrach - Beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb, der in diesem Jahr digital stattfand, stellten die Jungforscher des Phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck ihre Projekte gegen eine starke Konkurrenz aus ganz Baden-Württemberg vor. Dabei wurden wieder gute Platzierungen erzielt: ein zweiter Platz im Fachgebiet Biologie, ein dritter Platz im Fachgebiet Physik und zwei Sonderpreise für Projekte im Fachgebiet Biologie.

Mit dem Projekt „Lörrach – eine Bat City? Eine Kartierung von Fledermausrufen im Stadtgebiet“ wurde das Projekt von Julian Kehm (15), Hans-Thoma-Gymnasium, sogar zweifach ausgezeichnet, einmal mit dem Sonderpreis Biodiversität und Naturschutz des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und mit dem zweiten Platz im Fachgebiet Biologie. Betreuerin von Julian Kehm ist Renate Spanke.

Ein weiterer Sonderpreis im Fachgebiet Biologie ging an das Projekt „Blattschneiderameisen – Gourmets oder schlaue Gärtner?“ von Noah Hohenfeld (17) und Julia Kernbach (16), beide HTG. Betreut werden die Jungforscher von Christiane Talke-Messerer und Ulla Plappert-Helbig. Preisstifter ist die Reinhold Beitlich Stiftung, Tübingen.

Adam Muderris (16) und Carl Gadde (17), ebenfalls HTG, stellten ihr Projekt „Hin und Her – dank Reibung?“ mit den rotierenden Rädern vor. Sie wurden für dieses Projekt mit dem dritten Platz im Fachgebiet Physik ausgezeichnet. Preisstifter ist die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Betreut werden sie im Phaenovum von Hermann Klein und Pirmin Gohn.

Alle 69 baden-württembergischen Teams stellten ihre Projekte am 22./23. März zunächst der Jury vor, und im Rahmen der virtuellen Messe geladenen Gästen und der Presse. Den virtuellen Raum hierfür stellte erstmals die experimenta Heilbronn zur Verfügung.

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