Lörrach. Wasserdichte Jacken und Regenhosen waren beim gestrigen Slow up Basel – Dreiland ein unerlässliches Zubehör. Fielen doch den ganzen Tag über immer wieder dicke Tropfen vom Himmel. In der Folge hielt sich auch der Besucherandrang bei der Versorgungsstation bei der Kaltenbach-Stiftung in Grenzen. „Bisher ist leider nicht viel los“, bedauerten etwa die Mitglieder des Chors New Formation, die hungrige Radler und Inline-Skater mit Würstchen und Pommes versorgten. Zum dritten Mal dabei, nutzten sie außerdem die Möglichkeit Werbung für sich zu machen.

Zwetschgenstreusel, Käsekuchen oder Zopf boten indessen die Mitarbeiter der Kaltenbach-Stiftung mit Unterstützung von sechs Jugendliche des betreuten Jugendwohnens an. Außerdem backten sie Flammenwähe im Holzofen und hatten „Neuen Süßen“ im Angebot.

Ihr Wissen über das Dreiland konnten Gäste weiterhin am Infostand der Touristinformation prüfen und dabei – sowie durch Drehen des Glücksrads – tolle Preise gewinnen. Diese Chance nutze etwa eine Familie aus Grenzach, die sich vom Wetter nicht abschrecken ließ: „Für die Kinder ist es eine tolle Möglichkeit, auf der autofreien Straße Rad fahren zu üben.“

Bis auf ein paar Bremsenprobleme, hielt sich auch die Arbeit bei Constantin Munteanu vom Serviceteam „Follow me“ in Grenzen. Ebenso hatten die Mitarbeiter des Roten Kreuzes Lörrach und des städtischen Ordnungsdienstes wenig zu tun.

  siehe ausführlicher Bericht auf der Regio-Seite