Lörrach Sterben ist ein Teil des Lebens

Die Oberbadische
Christoph Dürdoth (l.) und Bernhard Späth (r.) führten Jörg Lutz (2. v. l.) und Minister Rainer Stickelberger durch das Hospiz.                                                                                                                                                                                                             Foto: zVg Foto: Die Oberbadische

Lörrach. Oberbürgermeisterkandidat Jörg Lutz besuchte gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten und Justizminister Rainer Stickelberger das Hospiz am Buck. Geschäftsführer Christoph Dürdoth und sein Vorgänger und jetziger Vorsitzender des Förderkreises Bernhard Späth informierten. „Von den Erfahrungen der erfolgreichen Hospizbewegung in Lörrach können wir alle profitieren und lernen“, waren sich Lutz und Stickelberger einig.

Das Hospiz am Buck ist neben den ambulanten Hospizangeboten in der Region ein wichtiger Bestandteil der Versorgung von todkranken Menschen. Nicht nur alte, auch sehr junge Menschen nutzen das Hospiz. „Wie in einem Brennglas spiegelt sich hier an einem Ort, wo Sterben Alltag ist, die breite Vielfalt des Lebens“, verdeutlichten Späth und Dürdoth.

Lutz wie Stickelberger zeigten sich beeindruckt von der Atmosphäre und dem Geist des Miteinanders im Hospiz. „Dass es beim Personal fast keine Fluktuationen gibt, macht deutlich, mit welcher Einstellung und Hingabe hier gearbeitet wird“, sagte Lutz. Sie dankten Förderkreis, Helfern, Hauptamtlichen und Pflegekräften sowie den Trägern St.-Josefshaus, Caritas und Diakonie. „Ohne ihre Initiative und ihr außergewöhnliches Engagement gäbe es diese wichtige Einrichtung für unsere ganze Region nicht.“

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