Malsburg-Marzell Kläranlage ist „der größte Stromfresser“

Die Kläranlage Malsburg hat ein defektes Rechenwerk.                                  Foto: zVg/Kanmacher Foto: Weiler Zeitung

Malsburg-Marzell (kn). Mehrkosten, wenn auch in geringerem Umfang, werden voraussichtlich für den Austausch der defekten Rechenanlage im Klärwerk Malsburg anfallen. Klärwärter Dirk Zückert berichtete im Gemeinderat von einem hohen Stromverbrauch aufgrund des geringen Wirkungsgrads der Anlage, er befürchtet einen Totalausfall.

Maßnahme für 6500 Euro rechnet sich auf Dauer

„Das Klärwerk ist der größte Stromfresser in der Gemeinde“, sagte Zückert. Durch die empfohlene Reparatur würden Feststoffe künftig besser ausgefiltert, die Maßnahme rechne sich auf Dauer. Die Gesamtkosten hierfür werden auf knapp 6500 Euro geschätzt.

Im Haushalt 2021 sind für die Kläranlagen, genauer für den Austausch von pH-Sonden, bereits 5000 Euro eingestellt, diese Maßnahme könnte in das kommende Jahr verschoben werden.

Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung, den Auftrag für den Austausch der Siebschnecke einschließlich Rechen an die Firma Huber Technology zu vergeben.

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