Anzeige 50 Jahre Toyota bei Autohaus Schultheiß

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Maulburg / Weil am Rhein (os). Die Redewendung von der „Entwicklung mit Augenmaß“ und mit Blick für das unternehmerisch Machbare trifft besonders auf das Autohaus Schultheiß zu. Das Unternehmen, das mit seinen beiden Toyota-, Lexus- und KIA-Autohäusern im Gründungssitz Maulburg und in Weil am Rhein eine starke Position im regionalen Automobil-Handel hat, kann nun darauf verweisen, seit 50 Jahren Toyota-Fachhändler zu sein. Kürzlich habe man die entsprechende Ehrung vom Konzern erhalten und sei damit einer von nur zwei Betrieben in Deutschland, die schon ein halbes Jahrhundert Toyota-Partner sind, bemerkt Geschäftsführer Oliver Schultheiß mit berechtigtem Stolz.

Begonnen hatte alles in kleinen, bescheidenen Anfängen, erinnert sich der Geschäftsführer, der den Betrieb in zweiter Familiengeneration führt. 1967 eröffnete Vater Rolf Schultheiß in Maulburg eine Tankstelle mit Reparaturservice für alle Fahrzeugtypen als Ein-Mann-Betrieb. Vom ersten Jahr an bis heute mit im Unternehmen tätig ist Ehefrau Gertrud Schultheiß. Der Firmengründer verstarb 2012.

Bereits 1968 übernahm die Familie Schultheiß die Vertretung der Marke British Leyland und 1971 schon wurde Schultheiß Vertragshändler von Toyota – einer zu dieser Zeit recht unbekannten japanischen Marke.

Mit diesem Partner und mit großem unternehmerischem Engagement nahm Toyota Schultheiß in den siebziger Jahren eine enorme Entwicklung. 1978 konnte der Neubau des Toyota-Autohauses in Maulburg eingeweiht werden. Zehn Jahre später expandierten Rolf und Gertrud Schultheiß in Richtung Dreiländereck und eröffneten ihre Zweigstelle an der „Alten Straße“ im Weiler Stadtteil Friedlingen.

Seit damals – also seit dem Jahr 1988 – steht das Unternehmen unter dem unter dem Motto: „ Zwei Autohäuser - ein Name“.

Ausruhen galt indessen nicht für die Familie Schultheiß und ihr engagiertes Mitarbeiter-Team, das sich überwiegend aus langjährig beim Familienunternehmen tätigen Fachleuten aus dem Kfz-Bereich zusammensetzt. Zehn Jahre nach der Eröffnung der Friedlinger Dependance übernahm man dort die zum Toyota-Konzern gehörende Oberklasse-Marke Lexus. Eine weitere Herausforderung und gleichzeitig Anerkennung der jahrzehntelangen erfolgreichen Arbeit des Familienunternehmens, denn für den Einstieg in die Oberklasse wurden damals in Deutschland nur 80 leistungsstarke Händler ausgewählt.

Schultheiß bewährte sich hier offenkundig: Schon drei Jahre später wurde das Unternehmen Gruppenhändler mit einem Marktverantwortungsgebiet von Müllheim bis Waldshut-Tiengen und vier angeschlossenen Partnerbetrieben in den Ortschaften Wehr, Bad Säckingen, Waldshut, Eggingen und Müllheim.

2002 wurde erheblich in den Stammsitz in Maulburg investiert, wo eine neue Ausstellungshalle mit siebenstöckigem Ausstellungsturm – einem Wahrzeichen von Maulburg direkt an der Bundesstraße – entstand.

Gleichzeitig wurde auch in Maulburg die Nobelmarke Lexus eingeführt und die zweite Familiengeneration trat in die betriebliche Verantwortung: Nach 35 Jahren auf Erfolgskurs übergab das Ehepaar Rolf und Gertrud Schultheiß die Geschäftsleitung der beiden Autohäuser an Sohn Oliver. Und aktuell ist mit dessen Tochter Isabel Schultheiß bereits die dritte Generation unterstützend in der Geschäftsführung tätig. Auch Oliver Schultheiß’ Ehefrau Heike wirkt seit vielen Jahren in der Geschäftsführung tatkräftig mit. Zur Abrundung der Produktpalette übernahm Schultheiß 2015 die Marke KIA.

Die Familie Schultheiß blickt immer auch über den Tellerrand des eigenen Betriebs hinaus und engagiert sich im öffentlichen Bereich auf vielfältige Weise. So stellt man dem örtlichen Skiclub die Autohausräume in Maulburg für den Ski -Basar zur Verfügung, unterstützt seit Jahrzehnten auch diverse Sportvereine und ist bei den Weihnachtshilfsaktionen der beiden regionalen Tageszeitungen mit dabei.

Auch kulturelle Veranstaltungen, etwa das Stimmen-Festival in Lörrach, den Sommersound in Schopfheim und das Kieswerk Open Air in Weil am Rhein konnten auf Unterstützung des Unternehmens bauen.

Oliver Schultheiß war außerdem, bis auch diese Tradition der Pandemie zum Opfer fiel, Hauptorganisator der Weiler Gebrauchtwagenmesse.

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