Berlin - Einen Monat nach dem Absturz zweier Eurofighter-Kampfflugzeuge an der Mecklenburgischen Seenplatte ist die Ursache weiter unklar. Wie ein Sprecher der Luftwaffe erklärte, werden Ermittlungen dazu wohl noch mehrere Monate dauern. Die Absturzstellen sind von Trümmern geräumt. Dort laufen aber weiter Untersuchungen und der Austausch von Erde, die durch den Brand der Wracks mit Kerosin und Kunststofffasern kontaminiert wurde. Bei einer Luftkampfübung waren am 24. Juni zwei Militärjets kollidiert und abgestürzt. Ein Pilot konnte sich retten, der zweite starb.