Neuenburg Rund um die „Grumbiire“ und den Herbst

Die Oberbadische
Auch Kürbisse werden beim Kartoffelmarkt in Neuenburg zu bekommen sein. Foto: ov/Archiv

Neuenburg am Rhein - Zur 14. Ausgabe des Kartoffelmarkts lädt die Stadt Neuenburg am Rhein am Montag, 3. Oktober, von 11 bis 18 Uhr auf den Rathausplatz der Zähringerstadt ein. Hinzu kommt ein Stadtflohmarkt in der Innenstadt sowie ein verkaufsoffener Sonntag des örtlichen Einzelhandels von 11 bis 18 Uhr.

„Herdepfel“, „Grumbiire“, „Boddebirre“ – so zahlreich wie ihre alemannischen Bezeichnungen, so vielfältig ist die Kartoffel, schreibt die Stadt in einer Ankündigung. Aus dem Speiseplan ist die tolle Knolle längst nicht mehr wegzudenken. Ob gepellt, gebraten, aus dem Ofen, als Püree, Suppe oder frittiert – die Kartoffel ist in vielen Variationen schmackhaft und bildet mit dem Kürbis ein fast unschlagbares Team. Ergänzt wird das kulinarische Angebot durch Obst und Gemüse sowie Wurst, Käse, Bauernbrot und Teigwaren von Anbietern aus der Region.

Flohmarkt und verkaufsoffener Sonntag

Passend zum Herbst werden herbstlich gestaltete Dekorationsartikel verkauft. Für die kleinen Gäste wird es ab 13 Uhr eine Bastelecke mit Kartoffeldruck und Kürbisschnitzen auf dem Rathausplatz geben. Hier können Kartoffeldruck-Bilder erstellt oder einem kleinen Kürbis lustige Grimassen verpasst werden. Das Museum für Stadtgeschichte veranstaltet von 11 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür. Im Museum begleiten Quiz-Fragen die Besucher. Bei drei richtigen Antworten wartet ein nützliches Dankeschön auf die Teilnehmenden. Der Eintritt ins Museum ist an diesem Tag frei. Kunst, „Kruscht“ und Krempel gibt es beim großen Stadtflohmarkt in der Neuenburger Innenstadt. Spielwaren, Bekleidung oder Schönes für Heim und Garten im angesagten Vintagestyle – mit Platz für bis zu 200 Ständen ist der Stadtflohmarkt ein Besuchermagnet. Der Marktverkauf reicht in diesem Jahr über den Rathausplatz in die Schlüsselstraße und Salzstraße hinein. Der Flohmarkt schließt sich in der Schlüsselstraße, Müllheimer Straße, Rebstraße, Dekan-Martin- und Pfarrer-Christen-Straße sowie auf dem Marktplatz und Konstantin-Schäfer-Platz an.

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