Oberes Wiesental Imkerverein oberes Wiesental: Knapp 400 Bienenvölker betreut

MT
Karl Bläsi, Walter Falger und Kurt Strütt (v. l.) hoffen auf eine gute Honigernte. Foto: MT/zVg

Die Qualität des heimischen Honigs ist ausgesprochen gut – das flüssige Gold allerdings ein rares Gut, bilanzierte jüngst der Imkerverein Oberes Wiesental.

Zur jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung der Imker im oberen Wiesental fanden sich jüngst einige Mitglieder im Gasthaus Rössle in Geschwend zusammen.

Knapp 400 Bienenvölker

Vorsitzender Walter Falger und Schriftführerin Ramona Bläsi zogen Bilanz über das vergangene Jahr. Der Imkerverein oberes Wiesental zählt derzeit 77 Imker, davon 12 Frauen. Betreut werden 399 Bienenvölker. Durch das trockene Wetter im vergangenen Jahr habe es bisweilen nur sehr wenig Honig gegeben – der Qualität des heimischen Honigs habe das aber keinen Abbruch getan, bilanzierte der Verein, der für dieses Jahr auf eine gute Honigernte hofft.

Bei der Versammlung vereinbart wurden auch weitere Treffen: Künftig werden die Imker des oberen Wiesentals wieder einmal monatlich zum Austausch zusammenkommen.

Für Verdienste geehrt

Mit der Bronzenen Ehrennadel des Deutschen Imkerbundes für hervorragende Verdienste um die Bienenzucht ausgezeichnet wurde Karl Bläsi. Die Ehrennadel in Gold erhielt Sebastian Matt. Kurt Strütt wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

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