Funchal - Bei einem Busunglück auf der portugiesischen Insel Madeira sind 29 Menschen ums Leben gekommen. Die Zeitung "Observador" berichtete außerdem von 27 Verletzten. Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa erklärte Medienberichten zufolge, dass seinen Informationen nach alle Todesopfer aus Deutschland stammen. Er wolle heute mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprechen. Das Auswärtige Amt in Berlin richtete einen Krisenstab ein. Der Reisebus war in Caniço von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinunter auf ein Wohnhaus gestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar.