Berlin - Nach dem Busunglück auf Madeira hat das Auswärtige Amt in Berlin einen Krisenstab eingerichtet. Die deutsche Botschaft stehe in engem Kontakt mit den portugiesischen Behörden auf Madeira, um die Identität der Opfer zu klären und den Verletzten beizustehen, twitterte das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes. Bei dem Busunglück auf der portugiesischen Ferieninsel kamen am frühen Abend mindestens 28 Menschen ums Leben, darunter wahrscheinlich viele Deutsche.