Rheinfelden 70 Jahre alt und trotzdem sehr agil

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Beim Mieterfest der Rheinfelder Wohnbau herrschte Hochbetrieb. Foto: Heinz Vollmar

Mit einem unterhaltsamen Mieterfest hat die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Rheinfelden am Wochenende ihr 70-jähriges Bestehen gefeiert. Viele hundert Menschen tummelten sich dazu auf dem Tutti-Kiesi-Gelände.

Rheinfelden (mv).Das Jubiläumsfest hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr stattfinden sollen. Die Corona-Regeln machten dies jedoch unmöglich. Daher hatte sich die Städtische Wohnbau dazu entschlossen, nun ein großes Fest zu veranstalten, in das alle Wohnobjekte mit eingebunden waren. Auf die bisherigen einzelnen Quartiersfeste wurde verzichtet.

So war das Tutti-Kiesi-Areal am Wochenende eine einzige Festmeile, auf der sich gastronomische Einrichtungen, Karussell-Vergnügen, Hüpfburgen für Kinder, eine Showbühne sowie musikalische Akteure ein munteres Stelldichein gaben.

Offiziell eröffnet wurde das Mieterfest, das auch sehr gut in das Programm zum 100-Jahre-Stadtjubiläum passte, von Oberbürgermeister Klaus Eberhardt. Er betonte noch einmal, dass es sich um eine gemeinsame Feier für die Wohnbau und das Stadtjubiläum handle. Den vielen Besuchern rief der Rathauschef zu, dass die Verschiebung des Jubiläums der Wohnbau in das Jahr 2022 auch die Gelegenheit biete, gemeinsam das Stadtjubiläum zu feiern. Den Mietern der Städtischen Wohnbau GmbH dankte er für deren Treue und betonte in seiner Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau, dass man alles daran setze, zufriedene Mieter zu haben. Konkret wies Eberhardt auf die hohen Investitionen in die Schaffung des so dringend benötigten neuen Wohnraums in Rheinfelden wie auch auf die immensen Investitionen in den Bestand hin.

Wohnbau-Geschäftsführer Markus Schwamm konnte indes am Mieterfest krankheitsbedingt nicht teilnehmen.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom heimischen Musiker Klaus Böffert, der Stadtmusik Rheinfelden, den Kapellenberger Musikanten und der Schmuggler-Gilde Warmbach. Daneben sorgte Clown „Herr Hundertpfund“ für Unterhaltung bei den großen und kleinen Besuchern des Fests.

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