Rheinfelden Baubeginn im kommenden Frühjahr

Heinz Vollmar
Der neue therapeutische Wohnbereich soll hinter dem nahezu fertiggestellten neuen Bernhardshaus entstehen. Foto: Vollmar

Rheinfelden-Herten - Das St. Josefshaus wird auf seinem Campus in Herten einen Neubau für den therapeutischen Wohnbereich erstellen. Die Kosten für den Neubau beziffert Vorstandsmitglied Birgit Ackermann auf rund zehn Millionen Euro.

In der Sitzung des Ortschaftsrates Herten ist das Vorhaben am Montag von Vertretern des beauftragten Architekturbüros Kubus 360 (Stuttgart) sowie von Ackermann vorgestellt worden. Danach ist der therapeutische Wohnbereich eine Leistung innerhalb der Eingliederungshilfe für erwachsene Menschen mit Behinderungen, die zusätzlich schwerwiegende herausfordernde Verhaltensauffälligkeiten haben und eine intensive Betreuung erfordern. An den Neubau seien somit besondere Anforderungen zu stellen, welche auch innerhalb eines architektonischen Konzepts umzusetzen seien, so die beauftragten Architekten. Insgesamt soll der neue therapeutische Wohnbereich 30 Wohnplätze in drei Wohngruppen bieten. Daneben sollen Plätze für Angebote der Tagesstruktur sowie attraktive Außenflächen geschaffen werden.

In den Campus des St. Josefshauses mit eingebunden werden soll der therapeutische Wohnbereich westlich des nahezu fertiggestellten Neubaus des Bernhardshauses.

Mit dem Baubeginn sei nach der Fertigstellung des neuen Bernhardshauses Anfang des kommenden Jahres zu rechnen. Das alte Bernhardshaus soll im Zuge der Planungen alsbald abgerissen werden.

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