Rheinfelden Der Name ist nicht unbekannt

Frank Philipps hat seine Arbeit als neuer Klimaschutzmanager der Stadt Rheinfelden aufgenommen. Foto: zVg

Rheinfelden - Die Stadtverwaltung Rheinfelden hat einen neuen Klimaschutz-Manager, der am Montag seine Arbeit aufgenommen hat. Frank Philipps ist 53 Jahre alt und bringt sowohl praktische als auch wissenschaftliche Erfahrungen im Klima- und Umweltschutz mit. Sein Name ist im Rathaus nicht unbekannt. Bis vor wenigen Monaten arbeitete seine Frau, Ursula Philipps als Grünplanerin im Hause.

Der studierte Diplom-Geograf verfügt über ein abgeschlossenes Zusatzstudium im Bereich „Umweltmonitoring“ mit Schwerpunkten in der Geoinformatik, der Raum- und Regionalplanung sowie der Agrarökologie. Beruflich war er unter anderem bereits bei der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, an der Hochschule Vechta, am Institut für Meteorologie und Klimaforschung in Karlsruhe sowie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Bereich Landespflege tätig. Zuletzt arbeitete Philipps in der Erwachsenenbildung bei dem Klimaschutz-Verein „fesa“ in Freiburg.

„Als neuer Klimaschutzmanager der Stadt Rheinfelden freue ich mich darauf, die kommunalen Aktivitäten und Projekte zum Klimaschutz umzusetzen“, sagt Philipps und ergänzt: „Ich sehe den Klimaschutz als eine Gemeinschaftsaufgabe. Nur so können wir den Herausforderungen, die der Klimawandel an uns stellt, begegnen und unser Ziel, die Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren, bewältigen.“

Zu den Aufgaben des Klimaschutz-Managers der Stadt gehört unter anderem die Umsetzung des fortgeschriebenen Maßnahmenkatalogs aus dem Klimaschutzkonzept der Stadt, die Steuerung und Umsetzung klimaschutzrelevanter Prozesse und Projekte, die Moderation des Klimaschutzprozesses mit Netzwerkarbeit oder auch die Information und Einbindung der Bürger in Projekte.

Das erste, größere Projekt unter Philipps Regie wird Ende Juni das Stadtradeln sein, an dem sich die Stadt auch in diesem Jahr wieder beteiligt.

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