Rheinfelden „FamZe“ zeigt sich

Auch ganz junge Familienzentrum-Anhänger nahmen an der Vernissage im Rathaus teil. Foto: Petra Wunderle

Rheinfelden - Das Familienzentrum (FamZe) Rheinfelden zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Rheinfelden Bilder und Porträts von Menschen die das Familienzentrum für sich, für Familien leben und gelebt haben. „Diese Ausstellung ist Zeitzeugin eines unglaublichen Engagements für eine Lebensetappe. Großen Dank für das Engagement von der Stunde Null bis heute“, brachte es Oberbürgermeister Klaus Eberhardt auf den Punkt. Bei der Vernissage stellten Geschäftsführerin Birgit Kiefer und Vorstandsmitglied Stefan Heinzel die Fotos einem „Generationenpublikum“ vor, zu dem auch Gemeinderäte und Alt-Oberbürgermeister Eberhard Niethammer, der vor einem Vierteljahrhundert das Mütterzentrum „auf den Weg gebracht hat“, gehörten. „Diese Ausstellung ist der Startschuss zum FamZe-Jubiläum. Die Vergangenheit hängt mit der Zukunft zusammen, der Fokus ist aber auf das Jetzt und die Zukunft gerichtet“, verdeutlichte Birgit Kiefer.

Und Stefan Heinzel rief in Erinnerung, dass das Mütter- und Familienzentrum Rheinfelden hier in der Region zum Vorbild und Ratgeber bei der Gründung für die heute bestehenden Zentren in Lörrach, Weil am Rhein, Schopfheim, Bonndorf, Schweizer Rheinfelden, Waldshut-Tiengen und Wehr wurde. „Mütterzentren entstanden in Deutschland seit Anfang der 1980er Jahre. Im Landkreis waren wir hier in Rheinfelden die ersten. Wir sind ein strategischer Partner in Rheinfelden“, meinte Heinzel.

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