Rheinfelden Für mehr Sicherheit

Die Oberbadische
Im Kreiskrankenhaus in Rheinfelden werden Besucher und Mitarbeiter weiter auf Corona getestet. Foto: dpa/Clara Margais

Rheinfelden (rom). Im Rahmen des Pressegesprächs zur neuen Klinikleitung in Rheinfelden (wir berichteten) gab Geschäftsführer Medizin Bernhard Hoch einen Einblick in die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen im Kreiskrankenhaus Rheinfelden.

Patienten werden alle drei Tage auf eine Corona-Infektion getestet. Gemäß der aktuellen Landesverordnung müssen ambulante Patienten keinen PCR-Test für eine Aufnahme vorweisen, nur bei stationärer Aufnahme sei dies der Fall. Bei Notfallpatienten, die aufgenommen werden, erfolge automatisch eine Testung.

Nicht ausgeschlossen von den Überprüfungen sei auch das Personal. Geimpfte Mitarbeiter erhielten ebenfalls regelmäßige Testungen, erläuterte Hoch weiter. Besucher, die geimpft oder genesen seien, erhielten am Klinikeingang ein Armband, damit das Pflegepersonal auf den Stationen über die Überprüfung visuell informiert wird.

Besucher, auf die beides nicht zutreffe, müssten auf den zu besuchenden Stationen einen Test machen und erhielten dann eine Kennzeichnung. Hintergrund sei neben der demnächst auslaufenden kostenfreien Testungsmöglichkeit die leichtere Überprüfbarkeit. „Wenn wir selbst testen, müssen wir uns keine Gedanken machen, ob die Bescheinigungen korrekt sind“, kommentierte Hoch das Vorgehen.

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