Rheinfelden Gute Stimmung vor der Bühne

Knapp 120 Besucher kamen kürzlich zur zweiten Auflage des Konzerts „Metal vs. Punk“ ins Jugendhaus Rheinfelden. Die Veranstalter, Rheinfeldens Jugendreferentin Stefanie Behringer und die Verantwortlichen von „K12 Events“, freuten sich über den großen Zuspruch.

Eröffnet wurde der musikalische Abend mit Deutsch-Punk von der Band „Tschernobyl“ aus Rheinfelden-Herten. Die Musiker rissen das Publikum von Beginn an mit Charme und musikalischen Klassikern mit. Die zweite Band des Abends, „We lost Track“ aus Schopfheim, hatten nicht nur ihre neue CD mit im Gepäck, sondern sorgten mit ihrem Alternative Metal weiterhin für gute Stimmung.

„Sexbot“ aus Waldkraiburg überzeugten im Anschluss mit Punk’n’Roll und einer stimmgewaltigen Frontfrau, bevor „Anthem for a dying day“ aus dem schweizerischen Aarau exzellenten Metal zeigten und das Publikum erneut zum Tanzen bewegten, wie es in einer Mitteilung der Veranstalter heißt.

Aus Stuttgart waren die Punkrocker „Gisela von Hinten“ angereist und lockten – trotz fortgeschrittener Stunde – durch ihre sympathische Art und ihre Show erneut zahlreiche Besucher vor die Bühne.

Den Abschluss des Abends bildeten die Musiker von der Band „MadEra“ aus Freiburg, die deutsch-englischen groove-orientierten Metal darboten.

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