Rheinfelden Ihr Tun ist und bleibt alternativlos

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Die Hälfte der 90 zu ehrenden Blutspender aus den Jahren 2020 und 2021 waren der Einladung der Stadt und des DRK zur Ehrung in den Bürgersaal gefolgt. Foto: zVg/Stadt Rheinfelden

Insgesamt 90 Personen – 55 aus dem Jahr 2020 und 35 aus dem Jahr 2021 – standen auf der „Blutspender-Ehrungsliste“. Rund die Hälfte davon war der Einladung der Stadt und des Deutschen Roten Kreuzes zur Ehrung in den Bürgersaal gefolgt. Dort wurden die Blutspender coronakonform von Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und Irene Knauber, der Vorsitzenden des DRK Ortsvereins Rheinfelden, für ihren Einsatz geehrt.

Rheinfelden. Auch wenn keine persönliche Übergabe der Blutspender-Ehrennadeln und der Urkunden möglich war, hatten die Organisatoren mit viel Liebe einen würdigen Rahmen geschaffen. Musikalisch wurde die Veranstaltung von Tenor Michael Reidick und Heike Denzinger am Klavier umrahmt. Für jeden Blutspender war im Bürgersaal ein Sitzplatz mit Urkunde, Ehrennadel, einem „Piccolo“ sowie einer kleinen Stärkung vorbereitet, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Oberbürgermeister Eber­hardt hob in seiner Ansprache die Bedeutung der Blutspende hervor und belegte dies mit ein paar statistischen Werten: „Pro Tag werden in Deutschland 15 000 Blutspenden in deutschen Kliniken benötigt, und jährlich spenden die Deutschen rund zwei Millionen Liter Blut.“ Er bedankte sich sowohl bei den Anwesenden für ihre wiederholte Bereitschaft, Blut zu spenden, als auch bei den Mitarbeitern und Helfern des DRK, die die vielen Blutspendetermine organisieren.

Auch Irene Knauber betonte die Wichtigkeit der Blutspende, die auch heute noch alternativlos sei. Sie freue sich, dass trotz der Pandemie immer noch so viele Menschen bereit seien, durch ihre Blutspende gesellschaftliches Engagement zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Anschließend wurden die anwesenden Spender für die Jahre 2020 und 2021 für ihre zehn-, 25-, 50-, 75- und sogar 100-malige Blutspende geehrt. Letztere erhielten als besonderes Dankeschön einen Geschenkkorb mit diversen Stärkungen. „Damit sie auch in Zukunft noch bei Kräften sind“, betonte Oberbürgermeister Klaus Eber­hardt augenzwinkernd.

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