Rheinfelden-Herten (mv). Der Radsportverein Herten wagte mit seinem ersten Weindörfle am vergangenen Wochenende etwas Neues, eine Veranstaltung, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach in Herten etablieren wird. Dafür sprechen die vielen Stimmen, die das „Wagnis“ des Radsportvereins Herten als vollauf gelungene Sache bezeichneten.

Hochbetrieb herrschte zumindest an den ersten beiden Tagen des Festes, als bis spät in die Nacht die Besucher den kleinen Festplatz an der Hertener Scheffelhalle frequentierten und bei köstlichen Weinen, darunter auch Weine aus dem Hertener Steinackergebiet, bei hochsommerlichen Temperaturen in vollen Zügen genossen. Ein dazu passendes Angebot an Speisen sowie ein musikalisches Angebot ließen das Weindörfle zu einer rundum gelungenen Veranstaltung werden.

Eine sehr positive Bilanz zog am Sonntagabend nach Beendigung des Festes auch der Vorsitzende des Radsportvereins, Martin Schmähling. Er versprach das Weindörfle auch im kommenden Jahr in Szene zu setzen. Ebenso angetan vom neuen Angebot in Herten zeigte sich auch Ortsvorsteherin Sabine Hartmann-Müller.

Sie befand es als passende Gelegenheit, den Hertener Wein, die Hertener Lebensqualität und auch die Lebensfreude der Hertener mit einem Weindorf zum Ausdruck zu bringen. Dem gastgebenden Radsportverein dankte sie ausdrücklich für die Durchführung und die Organisation des Weindörfle. Dem Erfolg des Festes konnte so auch der am Sonntag einsetzende Regen nur schwer etwas anhaben auch wenn nur noch wenige Festbesucher am Sonntag die Weinstände im Weindörfle frequentierten. Zufrieden sei man allemal, so die positive Bilanz von Martin Schmähling vom Radsportverein, der mit dem Weindörfle auch einen wichtigen Beitrag zum Dorfleben beitragen konnte.