Riesliung und Co. Weinkönigin: Deutscher Wein ist im Ausland beliebt

Die Deutsche Weinkönigin Carolin Klöckner 2018 in Karlsruhe. Foto: Uli Deck Foto: dpa

Neustadt - Deutschlands Weinkönigin Carolin Klöckner (24) macht sich keine Sorgen um den Ruf des deutschen Weins. "Ob in Japan, Hongkong oder den USA: Mir sind Menschen begegnet, die sich richtig gut mit deutschem Wein auskennen.

Das hat mich schon überrascht", sagte die "First Lady des Weins" der Deutschen Presse-Agentur. "Oft wurde sogar bedauert, dass man in den heimischen Läden so wenig deutschen Wein findet. Also - der Wein ist durchaus angesehen."

Die Weinkönigin aus Vaihingen (Baden-Württemberg) vertritt mehr als 20 000 deutsche Winzer und scheidet Ende September nach einem Jahr aus dem Amt. Dann wird in Neustadt (Pfalz) eine Nachfolgerin gewählt.

Kurz vor Ende ihrer Amtszeit zog Klöckner ein positives Fazit ihrer Regentschaft. "Anfangs war ich etwas skeptisch, ob ich das alles hinbekomme. Aber wenn ich zurückblicke, war das ein unvergessliches Jahr, in dem ich viel gelernt habe - dafür bin ich sehr dankbar", sagte die Studentin der Agrarwissenschaften in Hohenheim. Am Ende ihrer Amtszeit werde sie wohl mehr als 200 Termine absolviert haben.

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