Ringen Derby: Kantersieg und Ligaverbleib

Dennis Kronenberger von der WKG erteilt Adelhausens Alican Ulu eine kostenlose Flugstunde. Foto: Uli Nodler Foto: Die Oberbadische

Von Uli Nodler

Tegernau. Alles ist nach Plan gelaufen für die WKG Weitenau-Weislet am vorletzten Heimwettkampf. Die WKG feierte gegen Schlusslicht TuS Adelhausen II mit 25:6 den erwarteten Kantersieg.

Zudem bedeutete der Sieg, dass die Staffel aus dem Kleinen Wiesental den Ligaverbleib in der Tasche hat und für eine weitere Saison im baden-württembergischen Oberhaus planen kann. Diese starke Leistung hat der WKG vor der Saison nicht viele zugetraut. Da haben die beiden Trainer Kai Vögtlin und David Muller großartige Arbeit geleistet. Mit der Niederlage in Tegernau steht der TuS Adelhausen II als erster Absteiger fest. In der Oberliga soll es nun für die TuS-Reserve mit ihrem talentierten Nachwuchs einen Neuanfang geben.

Bei sechs ihrer sieben Mattenerfolge sicherte sich die WKG Weitenau-Wieslet in einer gut gefüllten Halle das Punktemaximum. Vier Zähler in die rote Ecke holten Svetlin Shindov (bis 57 kg, Greco gegen Nick Naumann), Simon Dürr (bis 66 kg, Greco gegen Tom Blum), Zorhab Ohanian (bis 71 kg, Freistil), Dennis Kronenberger (bis 75 kg, Freistil gegen Alican Ulu), Greco-Halbschwergewichtler Michi Herzog (gegen Roman Melnikov) und Freistil-Schwergewichtler Marcus Mickein (gegen Joscha Hermann).

Stefan Kilchling (Greco, bis 75 kg) erstaunte das WKG-Trainergespann, als er den routinierten Adelhausener Zsolt Berki knapp beim 5:5 aufgrund der letzten Wertung bezwang.

Dreimal ging ein Gastringer als Sieger von der Matte. Jonas Dürr musste sich diesmal einem starken Dominik Gresgny mit 4:6 geschlagen geben. Dovydas Urbanavicius siegte nach einer erfolgreichen Aufholjagd gegen Nico Streule. Und Reinier Perez feierte einen technisch-überlegenen Punktsieg gegen Thomas Bachmann (bis 86 kg, Freistil).

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