Ringen Kellerduell als Hauptkampf

Leonard Zavarin: ein Versprechen für die Zukunft. Foto: Rombach Foto: Die Oberbadische

Rheinfelden (rom). Oft tritt der TuS Adelhausen II als Vorkampf des Bundesligateams zuhause an. Doch an diesem Samstag steht die Reserve zurecht im Fokus des Hauptkampfs: Es geht um den Schlussrang in der Regionalliga, den der TuS Adelhausen II durch einen Sieg an den AV Sulgen abgeben und minimal die Hoffnung bewahren kann, unter Umständen die Liga zu erhalten.

Das Vorkampfduell wurde auf 17:20 für Sulgen geändert, da Sulgens Ringer Valentin Lupu zwischenzeitlich mehrfach in der Deutschen Ringerliga (DRL) eingesetzt war (wir berichteten). Inzwischen verzichten die Württemberger auf den Rumänen, doch haben sie mit einigen starken georgischen Ringern dennoch Variationsmöglichkeiten. Wie variabel der TuS Adelhausen II sein will, zeigt sich indes erst am Samstag.

Dass die Arbeit Früchte trägt, bewiesen am vergangenen Wochenende erneut die „jungen Wilden“ des TuS in den beiden Teams. „Leo Zavarin hat sich gut geschlagen gegen Freiburg. Er macht Fortschritte, das merke ich auch im Training“, lobt Sascha Keller als aktiver Ringer und Mitglied der sportlichen Leitung den Nachwuchsmann. Ob seine Präsentation im Freistil nun zu einem erneuten stilartfremden Einsatz in der Bundes- oder Regionalliga führen wird, lässt Keller indes nicht aus dem Sack.

Mit seinem Kampfes- und Trainingswillen wird der 16-Jährige aber nicht nur diese Saison für Ausrufezeichen sorgen, freuen sich die Verantwortlichen beim TuS Adelhausen jetzt schon.

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