Ringen Nichts zu holen

Jonas Dürr holt einen der vier WKG-Einzelsiege. Foto: Bähr Foto: Die Oberbadische

Schriesheim (mib). Nichts zu holen gab es für die WKG Weitenau-Wieslet gestern Mittag beim KSV Schriesheim. 11:21 hieß es nach zehn Mattenduellen aus Sicht des Regionalligisten aus dem Kleinen Wiesental.

Ohne Marcus Mickein – die 98 kg-Klasse ließ der Gast leer laufen – und Luca Köpfer, beide waren verhindert, sowie den verletzten Simon Dürr konnte man den Hausherren nicht wirklich etwas entgegensetzen. Die fuhren zu allem Überfluss auch noch Ceyhun Zaidov in der Klasse 61 kg-Greco auf, wo er bisher noch keinen Kampf absolviert hat.

„Die Gegner sind etwas flexibler als wir“, stellte Trainer Kai Vögtlin fest, war aber keineswegs enttäuscht vom Auftritt seiner Jungs. „Wir sind auch etwas unter Wert geschlagen worden.“ Zwei Schulterniederlagen, die nicht hätten sein müssen, brachten aber Michael Herzog (Schwergewicht) und Dennis Kronenberger (75 kg-Freistil) nach Hause. Diese acht Punkte für den KSV waren so nicht eingeplant.

Viermal gingen die Gäste als Sieger von der Matte. Svetlin Shindov (57 kg-Freistil) behielt gegen Deniz Güvener mit 9:4 die Oberhand, Zorhab Ohanian (66 kg-Freistil) legte ein klares 16:0 nach und Jonas Dürr (86 kg-Greco) hatte mit 14:6 die Nase vorn. Hin und her ging es im letzten Kampf, als Stefan Kilchling (75 kg-Greco) seine Top-Form unterstrich und Wladimir Berenhardt mit 11:7 in Schach hielt.

Ein Sieg soll nun am Samstag, 20 Uhr, in der Wiesentalhalle gegen den KSV Tennebronn her. Daheim wird die WKG wieder eine bessere Mannschaft stellen, davon ist doch allemal auszugehen.

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