Ringen Saison in der Regionalligabeendet

Ringen
Ralf Schick steht im Fernsehen Rede und Antwort.          Foto: Rolf Rombach

Mühlacker (rom). Nun ging es doch sehr schnell zu Ende. Noch vor dem heutigen Kampftag hat Regionalliga-Staffelleiter Hardy Stüber (Mühlacker) das Saison-Aus für den Bundesliga-Unterbau verkündet. Vorausgegangen war eine Umfrage unter den teilnehmenden Mannschaften. Sechs der zehn Vereine plädierten demnach für den Abbruch.

Im Laufe des Donnerstags mussten bereits der KSV Hofstetten (gegen WKG Weitenau-Wieslet) sowie der AB Aichhalden (gegen KSV Tennenbronn) ihre Kämpfe quarantänebedingt absagen. Gestern verkündete Stüber nun das Saisonende mit Verweis auf die Regionalliga-Statuten, die nach zwei Drittel der Kämpfe eine ordnungsgemäße Wertung festlegten.

Der KSV Rheinfelden beendet die Saison nun auf Platz neun, die SVG Nieder-Liebersbach steigt in die Oberliga Nordbaden ab. Meister ist somit die KG Baienfurt-Ravensburg-Vogt. Die Oberschwaben steigen somit in die neue zweite Bundesliga auf. Vizemeister ist der ASV Ladenburg, der gemäß der Statuten ein Aufstiegsrecht hat. Sollte dieser das annehmen, wäre der Klassenerhalt für die Rheinfelder gesichert. Ansonsten hängt es davon ab, ob der KSV Haslach als Vizemeister der Oberliga Südbaden aufsteigen möchte. Durch die grandiose Rückrunde belegt die WKG Weitenau-Wieslet den dritten Rang vor der RG Hausen-Zell.

Am Sonntag erläutert SBRV-Präsident Ralf Schick (KSV Weil) im SWR-Fernsehen in der Sendung „Sport im Dritten“ um 21.45 Uhr die Hintergründe zum Saisonabbruch. Gedreht wurde hierzu am Donnerstag im Training des Oberligisten AC Gutach-Bleibach.

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