Ringen SVG freut sich den Heimkampf

Denis Grether Foto: Rombach

Zell-Gresgen (rom). Groß ist die Vorfreude beim SV Gresgen, endlich auf die eigene Ringermatte zu gehen. Und das auch noch vor Fans. Nach der Auftaktniederlage beim KSV Allensbach kommt mit dem ASV 1885 Freiburg ein Team, das ebenfalls mit einer Niederlage in die Saison startete. „Es war ein knappes Duell gegen Oberliga-Absteiger Eschbach“, weiß SVG-Trainer Denis Grether.

Viele Ringer des Gegners kenne er nicht, sagt Grether. „Wir werden ein paar Veränderungen im Team haben und damit vermutlich einen engen Kampf sehen“, gibt er sich optimistisch. Mit Pavel-Daniel Burla (130 kg-Greco) und Ivaylo Dimov (66 kg-Freistil) sind zwei Siegringer in den Reihen der Freiburger vertreten, die für die Hausherren wohl nicht zu knacken sind. Andererseits ließ Freiburg in gleich zwei Klassen kampflos vier Punkte liegen.

Insgesamt präsentiert sich die Liga so, wie es Grether im Vorfeld erwartet hat. Für ihn wird das Titelrennen zwischen Ex-Bundesligist SV Triberg sowie der neu gegründeten Ringergemeinschaft Hegau-Linzgau (RHL) entschieden. Der SV Gresgen plant zunächst einmal einen Platz im Mittelfeld an.

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