Schliengen Auf dem Weg in die deutsche Bogenelite

Rolf Tittmann in Aktion (grünes Trikot) Foto: zVg

Schliengen. Was macht ein Manager, wenn er in Rente geht? Er plant seine zweite Karriere als Bogensportler. Rolf Tittmann vom Bogensportclub (BSC) Markgräflerland in Schliengen hat dies bisher mit Bravour geschafft, heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

Tittmanns Keller wurde kurzerhand zur Trainingshalle umgestaltet, der Urlaub in Südfrankreich wurde zum Trainingslager. Täglich hat er rund 150 bis 180 Pfeile geschossen. Dies führte dazu, dass er sich im Herbst erstmals in der Klasse Masters Compound für die Deutsche Meisterschaft des Deutschen Schützenbundes in Wiesbaden qualifizierte. Dort erreichte er den 28. Platz von 49 qualifizierten Bogensportlern.

Eine Woche später, mit rund 1400 Kilometer mehr auf dem Tacho, trat er bei der Deutschen Meisterschaft Bogen im Freien in Jena des Deutschen Bogensportverbands an. Dort belegte er den siebten Platz in der Compound Ü55 Klasse.

Der Abschluss der Freiluftsaison brachte ihm dann die ersehnte Medaille. Beim Endrundenwettkampf der besten Bogenschützen in Baden-Württemberg (DBSV) in Schefflenz reichte es ihm zur Bronzemedaille, freut sich der BSC Markgräflerland mit seinem Schützen.

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