Schliengen In schwieriger Zeit das Beste gegeben

Endlich durften sie sich vor der Leinwand: „AK 2021“ ablichten lassen und in die Kamera lächeln. Abschluss geschafft, hieß es für die Neunt- und Zehntklässler der Hebelschule Schliengen. Entsprechend den aktuell geltenden Hygienevorschriften wurden den Gemeinschaftsschülern im Bürger- und Gästehaus ihre Zeugnisse überreicht, teilte die Schule mit.

Schliengen. Insgesamt 21 Schüler der neunten Klasse, die mit dem Hauptschulabschluss in der Tasche die Schule verlassen, und 23 Schüler, welche die Realschulabschlussprüfung absolviert haben, gehen nun neue Wege.

„Ihr habt euer Bestes gegeben, trotz der schwierigen Zeit“, sagte Andreas Schlageter, Rektor der Hebelschule. Er ermutigte die Absolventen in seiner Begrüßung, ihren Weg zu gehen und ihre Potenziale zu nutzen. Musikalisch untermalt wurde die Zeugnisübergabe im kleinen Rahmen von Beiträgen von Fabio Arcella und Robin Drolshagen (Klasse 10), die am Klavier gekonnt Stücke verschiedenster Musikrichtungen präsentierten.

Welche Wege die Absolventen der Gemeinschaftsschule in Schliengen nun gehen, konnten Eltern und Lehrer, bei der anschließenden Präsentation erfahren. So werden beispielsweise viele Schüler nach ihrem Realschulabschluss auf ein weiterführendes Gymnasium wechseln.

Start ins Berufsleben

Viele der Haupt- und Realschulabsolventen haben einen Ausbildungsvertrag in der Tasche und starten in sozialen und handwerklichen Berufen in der Region ins Berufsleben.

Zum Abschluss zeichneten die Klassenlehrerteams zahlreiche Preisträger aus. Marco Müller, Christian Wein, Jan Tjardes und Claire Huber, Klassenlehrer der neunten Klassen, verabschiedeten stolz ihre Absolventen. Tom Spitz wurde mit seinem Schnitt von 1,2 und Niklas Krebs mit einem Schnitt von 1,5 vom Förderverein mit einem Preis für die besten Leistungen der neunten Klasse bedacht. Im sozialen Bereich besonders hervorgetan hatte sich Sasha Atzeni. Sie erhielt vom Förderverein der Hebelschule den Preis für „Soziales Engagement“.

Zuversichtlich blickten Philip Diestmann und Christine Aniol, Klassenlehrer der zehnten Klasse, in die Zukunft. Als Klassenbesten mit einem Schnitt von 1,0 wurde Fabio Arcella bejubelt. Vom Förderverein wurde er dafür mit einem Preis bedacht. Den Preis im Gebiet Geisteswissenschaften erhielt Maximilian Brendlin. Timo Drolshagen wurde vom Förderverein mit dem Preis für „Soziales Engagement“ bedacht.

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