Schliengen Schliengener auf erstem Platz

Sarah-Maria Schladerer, Moritz Arts und Jana Müller (v.l.) sind die Regionalsieger. Foto: zVg/Sick AG Foto: Weiler Zeitung

Schliengen/Waldkirch . Unter dem Motto „Schaffst du“ ermutigt der Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ Kinder und Jugendliche, ihre Forschungsideen vorzustellen. 178 junge Tüftler sind diesem Aufruf beim Regionalwettbewerb Südbaden in der Sick-Arena in Freiburg-Waldkirch gefolgt.

Die besten Projekte qualifizierten sich dabei für die nächste Wettbewerbsrunde auf Landesebene. Darunter auch drei Schüler von der Hebelschule in Schliengen: In der Sparte „Schüler experimentieren“ haben in der Kategorie „Arbeitswelt“ die drei Hebelschüler aus Schliengen den regionalen Sieg davon getragen. Für ihr Projekt „Auf der Suche nach der optimalen Papiertüte“ haben Sarah- Maria Schladerer, Jana Müller und Moritz Arts den ersten Platz ergattert und werden ihr Projekt am 23. und 24. April in Balingen vorstellen.

Den zweiten Platz erreichte in derselben Sparte, allerdings in der Kategorie „Geo- und Raum“, Maximilian Brendlin, ebenfalls von der Hebelschule in Schliengen, für sein Projekt „Vom Regen zum Grundwasser“.

Der Forschernachwuchs stellte seine Ergebnisse in den Wettbewerbssparten von „Schüler experimentieren“ (bis 14 Jahre) und „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) am Donnerstag und Freitag vor.

Die jungen Wissenschaftler zeigten auch im 55. Wettbewerbsjahr eine Bandbreite an aktuellen Forschungsprojekten in den sieben Fachbereichen: Biologie, Chemie, Physik, Mathematik/Informatik, Technik, Geo- und Raumwissenschaften und Arbeitswelt.

Die besten Projekte der Sparte „Jugend forscht“ sind vom 25. bis 27. März in Stuttgart zu sehen. Den Höhepunkt der Wettbewerbsrunde bildet dann das Bundesfinale, das vom 21. bis 24. Mai in Bremen stattfinden wird.

Insgesamt haben sich 11 768 junge Talente angemeldet und knackten damit den Rekord der „Jugend forscht“-Geschichte.

„Es beeindruckt mich, mit wie viel Erfindergeist, Neugier und Know-how auch in diesem Jahr Lösungen für die unterschiedlichen Probleme gefunden wurden,“ sagte Cornelia Reinecke, Patin des Regionalwettbewerbs Südbaden und Personalleiterin der Sick-AG.

 Im Dezember 1965 rief der Stern-Chefredakteur Henri Nannen zum ersten Wettbewerb „Jugend forscht“ auf, mit dem er „die Forscher von morgen“ suchte.

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