Schönau „Biosphärengebiet birgt enormes Zukunftspotential“

Auf dem Belchen war es nebelig: (von links) Klaus-Peter Schulze, Christoph Huber, Sebastian Wagner und Armin Schuster.                                                                                                                                                                                     Foto: zVg/ CDU Foto: Markgräfler Tagblatt

Schönau-Aitern. Auf Einladung von Armin Schuster, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim, hat Klaus-Peter Schulze am Samstag das Biosphärengebiet Schwarzwald besucht. Das teilt die CDU in einer Pressemitteilung mit. Schulze ist CDU-Bundestagsabgeordneter aus Cottbus, promovierter Biologe und im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages für die CDU/CSU-Fraktion für die Themen Naturschutzprojekte und Artenschutz verantwortlich.

Auf dem Belchen wurden Armin Schuster und Klaus-Peter Schulze unter anderem von Christoph Huber (Fachbereich Naturschutz, Landschaftspflege, Forschung und Monitoring) und Sebastian Wagner (Ranger) vom Biosphärengebiet Schwarzwald begleitet. Huber und Wagner berichteten ausführlich über die besonderen Lebensräume, die Besonderheiten in der Vegetation sowie der Herausforderung der Bewirtschaftung in den Steillagen.

Der Cottbuser Bundestagsabgeordnete kündigte an, im Rahmen der jetzt anstehenden Haushaltsberatungen bei den spezifischen Ausgaben für den Naturschutz aktive Hilfestellung zu leisten, wenn es um die Beantragung von konkreten Projekten geht.

Der Besuch von Klaus-Peter Schulze steht im Kontext eines größeren, von Armin Schuster angestoßenen Vorhabens, im Deutschen Bundestag eine Parlamentsinitiative mit allen direkt gewählten Abgeordneten zu gründen, in deren Wahlkreis ein Biosphärengebiet liegt. „Meine Initiative wurden von allen Abgeordnetenkollegen positiv gewürdigt. Das Ziel besteht darin, die Interessen und Bedürfnisse der Biosphärengebiete auf die bundespolitische Ebene zu heben. Ein Biosphärengebiet birgt enormes Zukunftspotenzial, an das wir uns gemeinsam heranwagen sollten“, sagt Armin Schuster.

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