Schönau EWS fördert „Klimakino“

Seit dem Jahreswechsel sind die EWS Haus-Sponsor des Gloria-Theaters in Bad Säckingen. Darüber freuen sich (von links) Jochen Frank Schmidt (Intendant), Kilian Topp (EWS-Regionalmanager) und Alexander Dieterle (kaufmännischer Direktor). Foto: zVg Foto: Markgräfler Tagblatt

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind seit dem 1. Januar Haus-Sponsor des Gloria-Theaters in Bad Säckingen. Themenabende wie ein „Klimakino“ und weitere Kooperationen sind in Planung.

Schönau. Das privatwirtschaftlich betriebene Theater setzt seit seiner Neueröffnung 2007 auf eine Zusammenarbeit mit Unternehmen, denen die Kultur in der Region am Herzen liegt. Die EWS wird das Theater als Haus-Sponsor in allen Sparten – Musical, Gastspiele und Kino – unterstützen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

„Bereits im ersten Gespräch mit den Verantwortlichen der EWS wurde schnell klar, dass wir auf der gleichen Wellenlänge sind“, berichtet Alexander Dieterle, kaufmännischer Direktor der Gloria-Theater GmbH, „viele Ideen wurden gesponnen und diese wollen wir nun in einer langfristigen Partnerschaft umsetzen.“ Losgehen soll es in diesem Jahr mit der Rubrik „Klimakino“, in der in namhaften Leinwandproduktionen Lösungsmöglichkeiten für die Klimakrise aufgezeigt werden sollen. Des weiteren soll das neue Fantasy-Musical des Gloria-Theaters, „Tommy Tailors Traumfabrik“, bekannter gemacht werden. Als mittelfristiges Ziel wird angepeilt, das Gloria-Theater zu 100 Prozent klimaneutral zu betreiben.

„Wir freuen uns sehr, das Gloria-Theater als kulturelles Zentrum des Hochrheins fördern zu dürfen“, erklärt Sebastian Sladek, Vorstand der Elektrizitätswerke Schönau, die mit inzwischen rund 8000 Mitgliedern die größte Energiegenossenschaft in Baden-Württemberg ist. „Wir sind begeistert von dem, was hier in Bad Säckingen geschaffen wurde und wollen helfen, das auch in Zukunft für die Region zu erhalten“, so Sladek weiter.

„Die EWS wurde unter dem Spitznamen Stromrebellen in ganz Deutschland bekannt, weil sie etwas wagten, was keiner für möglich hielt“, meint Gloria-Intendant Jochen Frank Schmidt, „das passt zu uns, wir haben auch etwas erschaffen, das niemand für machbar gehalten hatte und machen bis heute unser Ding. Man könnte das Gloria-Theater wohl auch als Kulturrebell bezeichnen. Wir freuen uns sehr auf eine gute Zusammenarbeit.“

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