Schönau „Paten“ helfen neuen Azubis

Die Studierenden Tom Gossmann, Janik Hasenkamp, Max Lorenz, Jannis Wacker und die Auszubildenden Marius Bohnert, Julia Jenke und Alexander Gille (von links; nicht im Bild: Dmitro Szukascev und Melanie Becker). Foto: zVg Foto: Markgräfler Tagblatt

Schönau. Aktuell haben fünf Auszubildende ihre Ausbildung bei der Firma Heinzmann begonnen, vier weitere DHBW-Studenten starteten demnächst.

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und selbstständiges Arbeiten stehen ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala junger Schulabgänger. Deshalb werden die Auszubildenden bei Heinzmann von Beginn an individuell gefördert. Zugleich wird ihnen das Vertrauen entgegengebracht, sich aktiv ins Unternehmen einzubringen und dort Verantwortung zu übernehmen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zur effizienteren Einführung in den Unternehmensalltag wird bei Heinzmann im aktuellen Auszubildendenjahr ein völlig neuer Weg beschritten: Jedem neuen Auszubildenden wird ein sogenannter „Pate“ aus dem vorangegangenen Ausbildungsjahrgang zur Seite gestellt. So können „Paten“ mit den „Neuen“ Tipps und Erfahrungen austauschen wie etwa zum elektronischen Berichtsheft und zur Gestaltung einer selbstständigen Arbeitsplanung. Gemeinsam lernen sie dann die einzelnen Abteilungen kennen und können durch den Besuch der wechselnden Stationen voneinander lernen.

Bei den DHBW-Studenten stehen eine gewisse Neugier, der Wunsch nach einem positiven Arbeitsklima, Interesse an Entwicklungsthemen und die zahlreichen Hobbies, die jeden Einzelnen zu diesem Beruf geführt haben, im Vordergrund: Interesse an Elektro- und Antriebstechnik sowie „Interesse am Schrauben“ oder an Verbrennungsmotoren. Ein Studium bietet dann die Möglichkeit, technische Produkte weiter zu entwickeln und die Eigenmotivation aufrecht zu erhalten. In diesem Arbeitsfeld sind Selbstständigkeit und das Experimentieren wichtige Werte.

Bereits in den ersten Tagen der Ausbildung bei Heinzmann haben sich die Studenten selbstständig Inhalte erschlossen. Ihre Fachbetreuer unterstützten sie bei der Erarbeitung von verschiedenen Themen, die in der ersten Woche präsentiert wurden.

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